Wenn der Nacken schmerzt: Die Gründe

Wenn der Nacken schmerzt: Die Gründe

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Wenn der Nacken schmerzt, dann hat das viele Gründe - und oft böse Folgen. Die reichen vom Dauerkopfschmerz, bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Es ist deshalb wichtig die Gründe zu erfahren, wenn der Nacken ständig schmerzt. Denn wenn Sein die Gründe kennen, dann können Sein jmit Hilfe des Arztes, einer vernünftigen Lebensweise und bewährten Mitteln aus der Natur.- und Erfahrungsmedzin den Nackenschmerzen zu Leibe rücken.

Es gibt sehr viele Gründe für einen schmerzenden Nacken. Sehr oft haben sie mit mit einer fehlerhaften Haltung, oder einer ständigen einseitigen Belastung von Muskeln und der Wirbelsäu zu tun. Wenn Sie zum Beispiel beim Autofahren oder bei der sitzenden Arbeit vor dem Computer oder an einer Kasse verdreht sitzt, der bekommt den berühmten steifen Nacken, und der tut weh. Achten Sein also auf eine körpergerechte Haltung und eine gleichmässige Belastung  Ihrer Schultermuskulatur. Das gilt auch für dien richtige Lage beim Schlafen. Da ist vor allem die Höhe des Kopfkissens wichtg. Ist es zu hoch oder zu niedrig, dann kann es zum einer Überdehnung im Nackenbereich kommen. Die Folgen sind Nackenschmerzen. Dagegen hilft folgende Übung: Stellen Sie sich aufrecht an die Wand: Die Fersen, der Po, die Schulterblätter und der Kopf sollten die Wand berühren. Jetzt drücken Sie mit der Hand das Kinn zurück - zehn Sekunden halten, mehrmals wiederholen.

Zugluft jeder Art ist Gift für den Nacken. Vor allem, wenn Sie kühl oder kalt ist. Wenn Sie beim Sport erhitzt sind und ein kalter weht auf ihren ungeschützten Nacken, dann werden die oberflächlichen unter der Haut sitzenden Nerven gereizt, es kommt in den Halsmuskeln zu Verspannungen - der Nacken schmerzt. Das tritt auch ein, wenn Sie in einem Lokal am offenen Fenster sitzen, oder wenn Sie beim Autofahren bei offenem Fenster fahren. Aber auch Stress und Ärger, Ängste und Belastungen im Privat- oder Berufsleben können zu Verspannungen und Nackenschmerzen führen.

Unsere Wirbelsäule ist eine komplexe Angelegenheit. Halswirbelsäule und damit der Nacken sind ihre beweglichsten Teile. Darum ist sie nicht sehr stabil und keine Widerstandskraft gegen plötzliche ruckartige Belastungen. Schnelle Stöße und reissende Bewegungen führen zu Überspannungen und Verletzungen der feinen Muskulatur. Das ist sehr schmerzhaft und kann nur durch Massagen oder sogar durch eine längere Stilllegung (beim Schleudertrauma) behoben werden. Das geschieht meist nach Unfällen durch eine medizinische Halskrause.

Unsere Bandscheiben sorgen gleichzeitig für die Beweglichkeit und die Federung unserer Wirbelsäule. Sie sind sind sozusagen ihre Stossdämpfer. Bei Stürzen oder ruckartigen Verdrehungen des Halses können Sie beschädigt werden. Das ist sehr schmerzhaft. In solchen Fällen sollten Sie sofort unter die heiße Dusche gehen und schnell einen Arzt aufsuchen. Auch eine Bandscheibenentzündung in der Halswirbelsäule kann zu Nackenschmerzen führen. Nehmen durch einen Unfall die Bänder oder auch Knochenteile der Wirbelsäule schaden, dann kommt es zu Nackenschmerzen, die bis in die Schulter- und Armmuskulatur ausstrahlen.

Wenn die Nackenschmerzen bei Ihnen chronisch geworden sind, dann können das Anzeichen für eine Erkrankung Ihrer Knochen sein. Die kann durch Rheuma oder Osteoporose entstehen. Sie kann ihre Ursache aber auch in einer genetisch bedingten Fehlstellung der Halswirbelsäule haben. Im schlimmsten Fall können Nackenschmerzen auch durch eine Gehirnhautentzündung ausgelöst werden. Wenn Sie ständig Kopfschmerzen haben, wenn Ihnen grundlos übel ist und Sie den Kopf nicht mehr zur Brust vorbeugen können - dann sollten schleunigst zum Arzt gehen.