Kresse bremst Hungergefühl

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Die 10 beliebtesten Küchenkräuter

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Kresse
© M. Schuppich - Fotolia.com

Die Kresse ist eines unserer beliebtesten Küchenkräuter. Frische Kresse gibt es fast in jedem Supermarkt in Pappschachteln oder Styropor-Boxen. Zuhause kann man sie in Blumentöpfen oder auf feuchtem Küchenpapier züchten. Am häufigsten gibt man sie zum Salat oder aufs Butterbrot. Kresse ist ein wirklich hervorragendes Heilkraut.

Es gib zwei Kressesorten: die Brunnen- und die Gartenkresse. Beide Kressesorten sind vom gesundheitlichen Standpunkt gleichwertig. Sie ist reich an Vitamin C, sie liefert viel Vitamin B 1 und B 6, enthält die Inhaltsstoffe Eisen, Jod, Chrom und Phosphor. Darüber hinaus bietet sie die Mineralstoffe Magnesium, Kalzium und Kalium und ist reich an würzigen Senföl-Glykosiden.

Die Kresse ist ein herrliches Frisch-Gewürz für knackige Blattsalate. Sie schmeckt auch köstlich auf einem Butterbrot, das man ganz dick damit belegt. Mit ihrem hohen Anteil an Vitamin C schützt sie uns aber auch vor Erkältungen. Sie versorgt uns mit dem Spurenelement Jod für die Schilddrüse und mit Senfölen zum Stärken von Harnblase und Harnwegen. Besonders interessant aber ist die Kresse fürs Abnehmen. Das Spurenelement Chrom steuert das Sattwerden. Mit 2 Hand voll Kresse am Tag kann man sich beim Abspecken vor Hungerattacken schützen.

Kresse muß immer frisch sein. Sobald sie von der Wurzel getrennt ist, baut sie ihre Vitalstoffe innerhalb von 30 bis 40 Minuten fast vollständig ab. Kresse muß roh verzehrt werden wenn sie ihre Wirkung erzielen soll. Schneiden Sie die Kresse ganz klein und mischen Sie sie unter den Salat, am besten schmeckt sie mit Kartoffelsalat. Am einfachsten ist ein Butterbrot, dick mit Kresse bestreut.

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