Coronavirus: Medikamente werden knapp, diese Hausmittel können helfen

Die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Epidemie durch das Coronavirus wächst. Die Zahl der Toten ich China hat schon längst die Zahl 1 000 Überstiegen, die Zahl der vom Coronavirus angesteckten Menschen liegt in China bei inzwischen über 60 000. Die Krankheit hat sich schon längst weltweit ausgebreitet. Inzwischen wurden bereits erste Fälle aus Afrika gemeldet. Und nun kommt eine neue Hiobsbotschaft dazu. Gesundheitsminister Spahn warnt vor einer zunehmenden Knappheit an lebenswichtigen Medikamenten, vor allem an Antibiotika, weil die Produktion dieser Medikamente in China teilweise wegen der Seuche total eingestellt wurde und weil sich bereits bestellte Lieferungen immer mehr verzögern. 

Der Grund an dieser Misere liegt bei uns: Grundstoffe für Antibiotika und andere wichtige  Massenmedikamente werden bei uns überhaupt nicht mehr hergestellt, sondern nur noch in China – weil es dort viel billiger ist. Was also können wir tun, wenn wegen des Coronavirus bei uns die Medizin ausgeht, können da bewährte Hausmittel helfen? Diese Frage wollen wir in diesem Artikel klären.

Das Coronavirus breitet sich weltweit aus

Die Situation wird von Tag zu Tag prekärer. Millionen Menschen – vor allem in China – sind weltweit in ihrer Gesundheit bedroht. Grenzen werden geschlossen, Flüge abgesagt, aus China und den umliegenden Staaten anreisende Menschen werden genau kontrolliert und auf ihre Gesundheit untersucht. Tausende von Touristen sind auf Kreuzfahrtschiffen in Quarantäne festgehalten und dürfen nicht an Land. Auch in Deutschland wächst die Angst vor einer Ausbreitung der Epidemie. In China sind die Folgen inzwischen katastrophal: Das öffentliche Leben ist teilweise erloschen, Fabriken schließen, ganze Provinzen sind gesperrt, 2020 könnte zu einem weltweiten Katastrophenjahr werden. Die Folgen für die weltweite Wirtschaft sind jetzt schon kaum noch zu übersehen. Und jetzt, ausgerechnet jetzt, muss unser Gesundheitsminister Spahn eingestehen: "Wichtige Medikamente werden knapp, oder sie sind schon gar nicht mehr zu bekommen." Reicht unser Wissen überhaupt noch aus, um eine weltweite Epidemie zu stoppen? Hat die Medizinwissenschaft inzwischen genug Wissen angesammelt, um die Symptome rechtzeitig zu erkennen und bekämpfen zu können?

Das Wissen um das Coronavirus ist noch sehr gering

Bisher hat die Wissenschaft nur ein sehr geringes Wissen um das Coronavirus. Es gibt erste Erkenntnisse und die allgemeine Aussage: "Bis gegen das Virus wirksame Medikamente gefunden sind, können noch Monate, vielleicht auch ein bis zwei Jahre vergehen." Deshalb hat das deutsche Robert-Koch-Institut auch die Behauptung geäußert, es sein besser sich mit akut Erkrankten und deren Heilung zu befassen, als zu versuchen die Ausbreitung der Seuche durch Maßnahmen an den Grenzen zu verhindern. Vor allem viele wichtige Fragen können noch immer nicht beantwortet werden:

  1. Wie lange dauert es von der Ansteckung bis zum Erkennen der erste Symptome?
  2. Gibt es 2020 zum Beispiel in Deutschland bereits Erkrankte, die aber noch keine Symptome zeigen?
  3. Gibt es Erkrankte, bei denen das Virus nur schwach wirkt, die eine Erkrankung gar nicht bemerken – die aber trotzdem ansteckend sind und das Virus weitergeben und so Leben gefährden.
  4. Das Coronavirus ähnelt in vielen Dingen einem Grippevirus – kann es vielleicht durch Medikamente verhindert oder gestoppt werden mit denen man einen Grippevirus erfolgreich bekämpft?
  5. Wie bereits beschrieben, werden in Deutschland Medikamente knapp, die in der Grippebekämpfung eingesetzt werden. Wären da Hausmittel eine Alternative?

Viele dieser Fragen sind noch ungeklärt. Inzwischen gibt es viele Hinweise per mail, als Video, auf facebook oder als newsletter, in denen diesen Fragen nachgegangen wird. Eine aber ist ganz besonders wichtig: Wie hilfreich sind bekannten und bewährte Hausmittel bei der Erhaltung Ihrer Gesundheit, wenn es um das Coronavirus geht?

Hilfen im Kampf gegen das Coronavirus

Noch gilt zu Beginn des Jahres 2020 in Deutschland eine Ansteckung als wenig wahrscheinlich. Aber die Entdeckung einer Ansteckung ist schwierig geworden, weil sich in Deutschland die Grippeerkrankungen lawinenartig ausbreiten, ausgelöst durch Influenzaviren. Die erzeugen bei den Infizierten ähnliche Symptome wie bei einer Ansteckung durch Coronaviren: Schnell ansteigendes Fieber, Schlappheit und Gliederschmerzen. Atemwegsprobleme und ein starkes Krankheitsgefühl. Einen wesentlichen Unterschied gibt es allerdings: Durch das neuartige Coronavirus sind die oberen Atemwege kaum betroffen. Es kommt beispielsweise nicht zu einem Schnupfen. Dafür reagieren die unteren Atemwegen mit starkem Hustenreiz. Es ist also sinnvoll sich im Kampf gegen das Coronavirus derselben Hausmittel zu bedienen wie beim Kampf gegen eine Grippe.
Das wären:

  • Stellen Sie Ihre Aktivitäten beim Sport ein.
  • Händwaschen so oft wie möglich.
  • Stärken Sie Ihr Immunsystem so gut wie möglich: Viel Vitamine durch Obst, Gemüse und vor allem Sauerkraut.
  • Totaler Verzicht auf Alkohol jeder Art.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen (Fußballspiele, Vorträge, Konzerte, Faschingsveranstaltungen usw.)
  • Schränken Sie die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs ein.
  • Verzichten Sie auf Langstreckenflüge.
  • Schlafen Sie mehr als sonst.
  • Verfolgen Sie auf facebook, newsletter und mail die Entwicklung in Sachen Coronavirus. Auch in Ihrer Zeitung finden Sie jetzt fast jeden Tag einen Artikel der sich mit dem Thema Coronavirus beschäftigt.