Die gesunde Ernährung für den Winter

Die gesunde Ernährung für den Winter

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Wenn es draußen richtig kalt wird, müssen wir Einiges tun, um gesund und vital durch die kalten Monate gehen zu können. Wir sollten jetzt schon daran denken, welche Gefahren da wieder auf uns zukommen. Und wir sollten einige natürlichen Maßnahmen parat haben, falls wir sie fürs Gesundbleiben und Gesund werden brauchen.

 

Wenn die Tage kürzer werden, wenn es draußen immer früher dunkler wird, können sich viele Menschen -vor allem ältere - beim Autofahren nicht gut orientieren, leiden besonders unter den Scheinwerfern entgegenkommender Fahrzeuge. Dagegen gibt es ein übrigens wunderbar schmeckendes Naturrezept: Trinken Sie jeden Tag 1 Glas Heidelbeer-Muttersaft, das ist der Saft der Wilden Heidelbeere ohne Wasser- und Zuckerzusatz. Der blaue Farbstoff aus der Heidelbeere stärkt die Netzhaut, gibt den Augen speziell in der Dämmerung und im Dunklen neue Kraft.

Gerade an düsteren Wintertagen oder Winterabenden leiden viele Menschen an Ängsten. Dagegen muss man etwas tun, denn über einen längeren Zeitraum machen Ängste krank. Da hat sich nach neuesten Erkenntnissen und Forschungen der Lavendel sehr bewährt. Trinken Sie bei Angstgefühlen 1 Tasse Lavendelblütentee: 1 gehäufter Teelöffel getrocknete Lavendelblüten aus der Apotheke werden mit ¼ Liter kochendem Wasser übergossen, 8 Minuten zugedeckt ziehen lassen, durchseihen, den Tee lauwarm mit Honig gesüßt trinken.

Gegen Ängste gibt es aber noch ein sehr interessantes Naturmittel: das ätherische Öle aus der Blutorange. Der intensive Duft dieses Citrus-Öles beruhigt und schafft Harmonie in einem aufgerüttelten, irritierten vegetativen Nervensystem. Entweder man riecht am geöffneten Fläschchen, oder man gibt 3 bis 5 Tropfen auf ein Textil-Taschentuch und schnuppert immer wieder daran. Man kann aber auch ein paar Tropfen in eine Schale mit Wasser geben. Dann atmet man den Duft der Blutorange über die Raumluft ein.

Wenn Sie im Winter Einschlafprobleme haben, sollten Sie nicht gleich zu Schlaftabletten greifen, sondern es zuerst mit einem heilsamen Schlafkissen versuchen: Holen Sie sich aus der Apotheke jeweils mehrere Hände voll Johanniskraut-Blüten, Hopfen-Zapfen und Melissenblätter, alles getrocknet, mischen Sie die Heilpflanzen zu gleichen Teilen und füllen Sie damit einen kleinen Kissenüberzug. Diesen legen Sie dann auf Ihr Kopfkissen oder ganz eng daneben. Die aufsteigenden ätherischen Öle der Kräuter dringen durch die Nase ins Gehirn und leiten einen ruhigen, entspannten Schlaf ein.

Sobald der erste Schnupfen der Saison auftritt, sollten Sie sofort massiv dagegen ankämpfen, damit er nicht chronisch wird. Hier setzt man die getrockneten Holunderblüten ein. Man bereitet daraus einen heilsamen Tee zu. 1 gehäufter Esslöffel Holunderblüten wird mit ¼ Liter kochendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen und mit Honig gesüßt trinken.

Angegriffene Stimmbänder und Heiserkeit sind typische Beschwerden in der kalten Jahreszeit. Die beste Lösung: ein paar Tage schweigen und einige Tage jeden Morgen folgendes Rezept durchführen: Verrühren Sie 1 Teelöffel Zimtpulver in knapp ¼ kochendes Wasser und lassen das Ganze dann 15 Minuten ziehen. Man trinkt den Zimt-Drink lauwarm mit Honig gesüßt.

Der Winter ist auch die Zeit, in der viele Menschen besonders anfällig für Darmpilze sind. Die beste Vorbeugung: Essen Sie über einen längeren Zeitraum jeden Tag 1 dünne Schnitte Vollkornbrot, belegt mit 3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten.

Zur Stärkung der Blase im Herbst kauen Sie einige Zeit jeden Tag 1 Eßlöffel voll weichschaliger grüner Kürbiskerne. Die Wirkstoffe Sitosterin, Delta 7-Sterole und die Isoflavone schützen vor Blasenentzündung.

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