Tipps gegen Mücken

Tipps gegen Mücken

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Herrlich diese lauen Abende im Freien mit Freunden, dieses erfrischende Schlafen bei offenem Fenster - ein Sommertraum. Bis es durchdringend und im hohen Diskant singend losgeht: "Zzzzssss, zzzzssss, zzzzssss...." - und dann beginnt der Mückentanz. Und vorbei ist die Gemütlichkeit, vorbei der Sommerspaß und vor allem die Nachtruhe. Was gibt es nicht alles gegen diese Plage: Räucherstäbchen, elektrische Mückenkiller in denen die Biester knisternd verzischen, Sprays, Einreibemittel, die gute alte Fliegenklatsche usw. Manchmal hilfts, manchmal nicht.

Die Folge eines Mückenstichs: Böse Entzündungen

Interessant ist, dass nur weibliche Mücken Blut saugen, weil sie es für die Entwicklung der Eier brauchen. Es ist auch nicht der Mückenstich, der uns so ärgert, weil er anschwillt, weil sich eine Quaddel bildet und er manchmal unerträglich juckt. Mücken haben einen Saugrüssel, mit dem sie uns sozusagen "anzapfen". Um unser Blut zu verdünnen und es so flüssiger zu machen, spritzen sie ein Protein ein, auf das unsere Immunabwehr allergisch reagiert. Und dann bildet sich eine Beule, es beginnt zu jucken und das Elend nimmt seinen Lauf. Denn je mehr wir kratzen, desto mehr juckt es...

Wenn wir zu stark kratzen, dann verletzen wir die Haut, es kann zu bösartigen Entzündungen kommen. Was also kann man gegen die Mücken tun, ohne gleich zur chemischen Keule zu greifen?

Diese zwei Tipps helfen gegen die Mückenplage