Sex tut gut: Sieben gesunde Gründe

Sex  tut gut: Sieben gesunde Gründe

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Ohne Sex gäbe es uns nicht, Sex ist ein wesentlicher Bestandteil und eine der grössten Triebkräfte der Menschheit. Und immer mehr setzt sich - auch in der Wissenschaft - die Erkenntnis durch: Sex ist gesund. Sieben gesunde Gründe, warum Sex gut für Sie ist.

Sex hält Sie schlank

1. Beim Sex bewegt man sich, manchmal sogar heftig. Diese Bewegung im Bett sorgt dafür, dass der Körper ordentlich Kalorien verbrennt. Bei einem kompletten Sex-Ablauf von etwa einer halben Stunde werden über 250 Kalorien verbraucht. Dazu gibt s noch einen sehr angenehmen Nebeneffekt: Nach dem Sex sind Sie zufriedener, futtern weniger Frustnahrung wie Chips oder Süssigkeiten. So sagt der Volksmund: "Ein guter Hahn wird selten fett."

Herzprobleme? Kein Angst vor Sex

2. Lange Zeit hat man geglaubt, dass sich Menschen mit Herzproblemen beim Sex zurückhalten oder ganz auf ihn verzichten  müssen. Das ist falsch: Sex mit all seinen Bewegungen und seiner Anregung für den Kreislauf entspricht etwa einem leichten Ausdauertraining. Deshalb ist Sex - auch nach Herzoperationen - wie ein guter Aufbausport. Wenn Sie problemlos Treppen steigen, dann sind Sie auch fit genug für Sex.

Der Liebesakt stärkt das Immunsystem

3. Wissenschaftler haben nachgewiesen: Wer mehrmals in einer Woche Sex hat, der hat auch ein starkes Immunsystem. Sex führt zu einer vermehrten Produktion von Antikörperchen, von Killerzellen und Blutkörperchen. Das alles stärkt unser Immunsystem. Das gilt auch für das Küssen. Dabei übertragene Erreger werden meist unschädlich gemacht und sind nicht mehr aggressiv.

Sex baut Stress ab

4. Sie sind gestresst, zappelig und angespannt: Da hilft Ihnen Sex ganz bestimmt. Denn nach dem Sex und dem Orgasmus folgt - vor allem bei Männern - eine Phase tiefer Entspannung. Der Blutdruck wird niedriger, Aggression werden abgebaut. Diese tiefe Entspannung ist auch der Grund dafür, dass viele Männer nach dem Liebesakt in einen Kurzschlaf versinken.

Sex schützt vor Schmerzen

5. Beim Sex schüttet der Körper das Hormon Oxytocin aus. Das regt eine erhöhte Produktion von Endorphinen an. Und das ist ein körpereigenes Schmerzmittel. Das bedeutete, dass Sie mit gutem Sex auch Schmerzen bekämpfen können. Das trifft vor allem auf Frauen zu, die an Schmerzen wegen des Prämenstruellen Syndroms leiden.

Viel Sex hilft der Prostata

6. Wenn Männer beim Sex einen Orgasmus hab en, dann ist das gut für ihre Prostata, das haben medizinische Studien ergeben. Bei einer Orgasmushäufigkeit von circa 20 mal pro Monat sinkt das Risiko von Krebs an der Prostata deutlich. Je weniger ein Mann zum Orgasmus und zur Ejakulation kommt, desto höher ist sein Risiko, an der Prostata zu erkranken.

Muskeltraining für mehr Spass am Sex

7. Inkontinenz ist in Tabuthema. Eines der besten Mittel dagegen ist es, die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur bringt aber Frauen auch mehr Spass beim Sex. Sie sollten also ein intensives Training der Beckenbodenmuskulatur beginnen. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Mehr Spass beim Sex und keine Problem mit Inkontinenz.

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