Schmerzen durch Kniearthrose: Wie die Hagebutte Ihnen hilft

Hagebutten und Hagebuttenpulver

© M. Schuppich - Fotolia.com

Das Knie tut Ihnen weh. Schon beim Aufstehen, beim Gehen, bei der kleinsten Belastung - vor allem aber beim Abwärtsgehen oder beim Treppensteigen. Da ist die Diagnose meist einfach: Sie leiden an einer Kniegelenksarthrose. Da haben Sie Millionen Leidensgenossen. Meist sind es ältere Menschen, aber auch schon Dreissigjährige haben dieses Knieproblem, das längst zu einer Volkskrankheit geworden ist. 

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Ererbt oder erworben - die Kniegelenksarthrose

Es gibt zwei Gründe, warum in unseren Kniegelenken eine scheinbar unaufhaltsame Zerstörung stattfindet: Das ist zum Einen eine genetische Veranlagung. Da kann man nur versuchen die Zerstörung des Knorpels im Kniegelenk aufzuhalten und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Viel häufiger aber sind äussere Faktoren die Ursache: Übergewicht, Sportverletzungen, Fehlstellungen oder eine andauernde einseitige Belastung. Sehr oft ist eine Kombination dieser Ursachen für die Kniearthrose verantwortlich.

Ursache: Die Überlastung des Kniegelenks

Nach Unfällen und Sportverletzungen gleicht der Körper oft noch jahrelang die Vorgänge im Kniegelenk aus. Dann aber kommt die Kniearthrose sehr schnell und sehr schmerzhaft. Wenn Sie bestimmte Bewegungen und Belastungen jahrelang ausführen, kommt es zu einer Überlastung des Kniegelenks. Die sind sehr oft berufsbedingt. Beispiel: Fliesenleger, Dachdecker. Genau so gefährlich sind aber auch bestimmte Sportarten bei denen es zu einer häufigen Überbelastung des wichtigen Kniegelenks kommt: Tennis, Skifahren (alpin), Fussball.

Übergewicht ist Gift für die Kniegelenke

Eine weitere Ursache sind nicht behandelte Fehlstellungen wie X- oder O-Beine. Dadurch entstehen Fehl- und Mehrbelastungen im Gelenk die den Abbau des Knorpels beschleunigen. Das gilt auch für Übergewicht, das ist Gift für die Gelenke. Hinzu kommen Gelenkentzündungen. Das alles führt zu einer scheinbar unaufhaltsamen Zerstörung des Knorpels im Kniegelenk. Was also können wir tun um diese Zerstörung aufzuhalten oder - noch besser - ihr vorzubeugen? Da gibt es viele Medikamente. Aber auch eine ganz natürliche Methode aus der Welt der Natur- und Erfahrungsmedizin. Eine der besten Methoden: Die Anwendung der Inhaltsstoffe der Hagebutte.

Hagebuttenpulver ist das beste Naturmittel

Die Hagebutte als Mittel der Vorbeugung und der Bekämpfung der Zerstörung des schützenden Knorpels bei Kniegelenksarthrose ist von allen Naturmitteln die beste Variante. Sie kann bei konsequenter Anwendung die Mittel der synthetischen Medizin teilweise ersetzen und unterstützen. Zwei Voraussetzungen sind dafür nötig: Ein gesicherter und überwachter biologischer Anbau und die Standartisierung. Diese Voraussetzungen sind zum Beispiel bei den Coesam Hagebutten-Produkten gegeben. Die können teilweisen als Ersatz für ASS 100, Paracetamol, Diclofenac oder Ibuprofen genommen werden - und das ganz ohne Nebenwirkungen. Auch Anwendungen mit Extrakten der Weidenrinde oder Brennnessel sind hilfreich. Aber am besten sind Hagbuttenwirkstoffe, kombiniert mit Vitaminen. Wie wir es in den Coesam Hagebuttenprodukten finden.

Die Galaktolipide sind die Wunderwaffe

Die in diesen Mitteln verwendeten Hagebutten werden im südlichen Chile unter biologischen Bedingungen angebaut. Wichtig zur Verwendung als Nahrungsergänzungs- und Naturheilmittel ist die standardisierte Verwendung der Hagebutten-Inhaltsstoffe. Im Coesam Bio-Hagebuttenpulver sind enthalten:
Die wichtigen Vitamine B1 und B2, viele Mineralstoffe und vor allem in grosser Menge das Vitamin C. Dazu die das Immunstem schützenden und stärkenden Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren. Dazu kommen wichtige Flavonoide und bioaktive Pflanzenstoffe. Das für die Kniegelenke aber Wichtigste sind die Galaktolipiden.

Studien beweisen: Die Hagebutte hilft bei Kniegelenksarthrose

Hinter diesem komplizierten Namen verbirgt sich eine Substanz mit einem Zuckeranteil und Fettsäuren, welche in der Hagebutte enthalten ist. Und auch in den Coesam Bio-Produkten wie dem Hagebuttenpulver. Ein italienisches Forscherteam untersuchte die Wirkung der Galaktolipide und fand deren entzündungshemmenden Wirkungsmechanismen heraus. Am Institut for Clinical Research in Kolding/Dänemark stellten Forscher nach einer dreimonatigen Studie eine signifikante Besserung der Gelenkschmerzen und Steifigkeit fest. Der Verbrauch von Schmerzmitteln konnte gesenkt werden. Insgesamt stellten die Forscher fest: Die Einnahme des standardisierten und aus biologisch angebauten Hagebutten gewonnenen Hagebuttenpulvers führte zu einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit des Kniegelenks, zu einem verbesserten Lebensgefühl und zu einer Abnahme der Schmerzen. Dieser Effekt ging weit über die Dauer der Studie hinaus.

Der Verbrauch von Schmerzmitteln wird gesenkt

Das alles hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Die Natur hat uns in der Hagebutte eine wirkungsvolle und nebenwirkungsfreie Waffe gegen die Kniegelenksarthrose geschenkt. Wir müssen dieses Geschenk nur nutzen. Eine längerfristige Einnahme von standardisiertem coesam Bio-Hagebuttenpulver hilft oft dem Kniegelenk und kann den Verbrauch an nebenwirkungsträchtigen Schmerzmitteln stark senken. Das Hagebuttenpulver können Sie täglich mit einem Frühstücks-Müsli oder in einem fettarmen Bio-Joghurt zu sich nehmen. Es ist glutenfrei und auch für eine vegane Ernährung geeignet.

 

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