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Küchenkräuter

Nahrungsmittel können Medizin sein, Küchenkräuter sind es ganz bestimmt. Was wir aus unseren Gärten , von der Fensterbank oder auch vom Balkon an Kräutern in unserer Küche verwenden - das würzt beim Kochen nicht nur unsere Nahrung, das ist auch Gesundheit pur. Das Wissen um die Küchenkräuter ist uralt, diese Kräuter haben vor allem in den Klostergärten des Mittelalters eine große Rolle gespielt. Dort wurden die Pflanzen gezüchtet, veredelt und nicht nur in der Küche, sondern auch in der Klostermedizin ein gesetzt.

Küchenkräuter. Foto: © Team 5 - Fotolia.com

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Hier eine kurze Überreicht über die wichtigsten Küchenkräuter, die bei uns wachsen und die Sie eigentlich täglich essen können. Hippokrates schrieb vor 2.500 Jahren: Eure Nahrungsmittel sollten Heilmittel, eure Heilmittel sollten Nahrungsmittel sein.

Viele von ihnen kommen aus dem Mittelmeerraum und wurden von den Römern oder später von Mönchen zu uns gebracht. Wie zum Beispiel Basilikum, Thymian, Rosmarin, Oregano, Estragon usw. Andere Küchenkräuter waren immer schon bei uns heimisch und werden seit vielen Jahrhunderten in der Küche und Naturmedizin eingesetzt. Die kennen Sie mit Sicherheit alle aus dem Garten: Bärlauch, Liebstöckel, Dill, Salbei, Majoran, Kerbel, Fenchel, Borretsch, Pfefferminze um nur einiger zu nennen.

Da wir immer mehr dazu übergehen, das Wissen der Vorfahren um den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit wieder zu entdecken, ist es natürlich wichtig zu wissen: Wo helfen den welche Küchenkräuter.

Liste der wichtigsten Küchenkräuter, wenn es um Ihre Gesundheit geht:

  • Wenn es um Blähungen, Magen- und Darmprobleme geht sind dieser Gewürze hilfreich: Melisse, Dill, Kümmel, Kardamom, Fenchel, Dill, Anis, Majoran und Pfefferminze.
  • Der Appetit und die Verdauung wird von diesen Küchenkräutern angeregt: Basilikum, Wermut, Paprika, Ingwer, Beifuß und Tausendgüldenkraut.
  • Eines der größten Probleme in der Volksgesundheit sind Kreislaufprobleme: Anregend wirken. Rosmarin, Ginseng und Muskatnuss.
  • Den Flüssigkeitshaushalt regulierend und entwässernd wirken: Borretsch, Liebstöckel, Petersilie, Wacholder und Seifenkraut.
  • Gegen Nervosität und Unruhe wachsen folgende Kräuter: Baldrian, Johanniskraut und Safran. Auch Nelkenwurz übt einen beruhigenden Einfluss aus. Ebenso wie Hopfendolden.
  • Gegen die Volkskrankheit Bluthochdruck werden Barlach, Knoblauch und Zwiebeln eingesetzt.
  • Viele Küchenkräuter aus unserem Garten haben auch eine antiseptische Wirkung und vernichten Bakterien: Meerrettich, Knoblauch, Gewürznelken, Senf und Kapuzinerkresse.
  • Mann kann also sagen, dass unsere Küchenkräuter nicht nur unsere Speisen schmackhaft machen, sondern uns auch gesundheitlich sehr dienlich sind.
Keywort: 
Küchenkräuter

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