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Frauengesundheit

Ängste in der Schwangerschaft: Sind sie gefährlich für’s Baby?

Dörte A. ( 54 ), aus Aachen: „Meine Tochter erwartet ein Kind und ist im 6. Monat schwanger. Während sich andere werdende Mütter freuen, entwickelt meine Tochter ständig Ängste und Bedenken. Sie macht sich ständig Sorgen, ob das Baby auch gesund sein wird und ob es ein gutes oder ein böses Kind werden wird. Ist so ein Denken nicht schädlich für die Schwangerschaft?“

Sie haben vollkommen recht. Ein Ärzte-und Psychologen-Team am Queen Charlotte ‘ s und am Chelsea Hospital in London haben im Rahmen einer Studie an 100 Frauen nachgewiesen: Sorgen und Bedenken während der Schwangerschaft wirken sich negativ auf die Gesundheit des Babys aus. Es kommt nämlich zu einer verstärkten Produktion des Hormons Noradrenalin. Dadurch werden die Arterien im Mutterleib verengt. Das Baby wird nicht mehr optimal mit Blut versorgt. Und das hat Folgen.