Gibt es chinesische Übungen
gegen Erschöpfung und Streß?
Olga V. ( 55 ), aus Mainz: „Ich bin durch meinen Beruf und den Haushalt mitunter sehr erschöpft und gestreßt. Ich habe gehört, die Chinesen bauen sich in solchen Situationen wieder mit einfachen Handbewegungen auf. Was sind das für Übungen? Und: Hat das etwas mit der Akupressur zu tun ?“
Nein. Es handelt sich dabei um Duft-Qigong. Das sind einfache Bewegungen, die man mit den Händen vollführt. Dadurch baut man in sich positive Schwingungen auf und kann als Beweis dieDüfte der Umwelt besser wahrnehmen. Daher der Name Duft-Qigong. Hier ein Beispiel: Stellen Sie sich locker hin, halten Sie die Hände parallel zueinander und schwingen Sie sie in einem Bogen nach oben hin und her, hin und her. Danach in einem Bogen nach unten. Dann trennen Sie die Handflächen weit, führen Sie wieder zusammen. Die Übungen werden mehrmals wiederholt.
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