Kann man über die Ernährung das Krebsrisiko senken?
Beate D. ( 56 ), aus Kiel: "In meinem Beruf ist man ganz besonders schädlichen Umwelt-Giften ausgesetzt. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, ist höher als bei anderen Berufen. Kann man in der täglichen Ernährung etwas tun, um sich zumindest einigermaßen zu schützen?"
Bereits 2 Glas Tomatensaft täglich reichen aus, um das Abwehrsystem zu aktivieren und Zellschäden zu verringern, die zu Krebs führen könnten. Das haben Versuche an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe ergeben. Tomatensaft enthält das dem Beta-Carotin verwandte Lycopen. Es verhindert die Bildung von krebsfördernden Substanzen und neutralisiert bereits vorhandene derartige Stoffe.
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