Massive Unterschätzung des Alkoholmissbrauchs in Deutschland: Fast zehn Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 haben Alkoholprobleme. Jedes sterben rund 74 000 Männer und Frauen an den Folgen ihres Alkoholkonsums. Deshalb: Alkohol ist kein Freund und keine Lösung - sondern ein grosses Problem.
Wir sind im Oktober, und der Oktober ist der internationale "Monat gegen den Brustkrebs". Und das ist ein Thema, das so emotional ist, daß ich dazu unbedingt Stellung nehmen will.
In Deutschland erkranken alljährlich rund 57 000 Frauen an Brustkrebs. 17 500 von ihnen verlieren den Kampf und sterben daran. Das ist der Grund und der Anlass für die Deutsche Krebshilfe jedes Jahr - im Brustkrebs-Monat Oktober - deutlich darauf hinzuweisen, daß Brustkrebs ein Thema ist, das uns alle angeht. Nicht nur die Frauen, sondern auch ihre Partner die Männer. Die Frau trifft die Diagnose des Arztes "Sie haben Brustkrebs" wie ein Schlag mit der Keule. Und die Männer? Sehr viele versagen in dieser Situation. Was ist zu tun.
Sie sind ekelhaft, lästig, sie jucken und schmerzen und sie sind ungesund: Kopfläuse! Wir alle hatten sie schon längst für besiegt gehalten - jetzt sind sie wieder da - die Kopfläuse. Kaum eine Schule oder ein Kindergarten, der in letzter Zeit davon verschont geblieben ist. Die Kopflaus breitet sich wieder epidemieartig aus, macht Lehrern und vor allem Eltern viel Sorgen. Und jede Menge Arbeit.
Die Hälfte aller Deutschen leidet an Magen- und Darm-Beschwerden. Diese Verdauungsstörungen treten in vielen, verschiedenen Formen auf. Da gibt es Blähungen, Völlegefühl, Bauchhochstand, Durchfall, Verstopfung, den Reizdarm, das Sodbrennen. Wie funktioniert denn eigentlich die Verdauung? Alles, was wir essen, wird in einem komplizierten chemischen Ablauf verarbeitet. Das dauert in Summe meist 30 bis 40 Stunden. 6 Stunden verweilt der Speisebrei etwa im Magen. Kohlenhydrate wandern schnell in den Dünndarm, Fett und Eiweiß langsamer. Je kalorienreicher das Essen, desto langsamer die Verdauung. Hier die besten Hausmittel.
mehr...Rülpsen, kopern, Bäuerchen machen - für das Aufstoßen gibt es viele Worte. Und Sprichworte. "Warum furzet und rülpset ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?", soll Martin Lurther gefragt haben. Oder: "Der Rülps das ist ein Magenwind, der den Weg nach hint nicht find."
mehr...Pupsen: Man macht sich äußerst unbeliebt, man erntet empörte Blicke, vielleicht sogar böse Bemerkungen unter denen das Wort "Ferkel" noch harmlos ist - aber man ist eindeutig erleichtert: Die Rede ist von einem kräftigen Pups, volkstümlich Furz genannt. Über dieses heikle Thema wird geschwiegen, denn Pupsen (Furzen) ist äußerst unfein, wird als ekelhaft empfunden.
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Montezumas Rache, Flitzekacke, Dünnschiss - der Volksmund kennt viele Synonyme für den Begriff "Durchfall". Meisten werden sie mit einem Schmunzeln benutzt. Dabei ist Durchfall eine ernst zu nehmende Krankheit und keinesfalls etwas zum Lachen. Wer selbst einmal erlebt hat wie es ist, wenn man krankheitsbedingt die Kontrolle über seinen Schließmuskel verliert, wenn man einfach "muss" - egal wo man sich befindet, wenn man sich nicht mehr als höchsten zehn Meter von einer Toilette weg traut (die auch immer "frei" sein muss), der weiß, wovon ich spreche: Von ernst zu nehmenden Erkrankung, die üble Folgen haben kann. In vielen Ländern dieser Welt sterben Babies an Austrocknung als Folgen von chronischem Durchfall.
Hämorrhoiden - eine verschwiegene, eine peinliche Krankheit. Warum eigentlich? Denn jeder Mensch hat sie. Im letzten Abschnitt unseres Verdauungsapparates sitzt das so genannte Hämorrhoidalpolster ein ringförmiger Blutschwamm im Enddarm. Es ist ein Schwellkörper, der sich mit Blut füllt und den Darmausgang abdichtet. Was wir als Hämorrhoiden bezeichnen sind ein stark vergrößertes Hämorrhoidenpolster. Und das macht sich auf die bekannte, äußerst unangenehme Art bemerkbar: Es beginnt mit dem lästigen Afterjucken, das wird zum Brennen und schmerzhaft, danach folgen Blutungen und man hat das Gefühl, im After befindet sich ein Fremdkörper. Wenn es soweit ist, dann hilft nur noch der Arzt.
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Mundgeruch stösst ab und macht einsam. Ein Problem, dass mit Scham und Ängstlichkeit behaftet ist. 15 Millionen Deutsche leiden an Mundgeruch. Erfahren Sie, was Sie gegen dieses Übel - hinter dem sich sehr oft eine handfeste Krankheit verbirgt - tun können, und wie Mundgeruch entsteht. Mundgeruch ist ein Tabuthema: Es wird Zeit, dass wir dieses Tabu brechen und darüber reden.
Fünf Millionen Menschen in Deutschland haben das Problem - aber es ist eine Tabu-Krankheit. Das ist einfach albern. Deshalb sage ich Ihnen, was gegen Blasenschwäche hilft. Damit Ihr Leben wieder lebenswerter wird. Mehr über Hilfe bei Inkontinenz.
Die Verstopfung ist das am meisten verbreitete Verdauungsproblem in den westlichen Industrieländern. Also gäbe es Grund genug, darüber offen zu reden. Schauen wir uns die Zahlen in Deutschland an:
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