
Gemüse hat im Rahmen einer gesunden, ausgewogenen Ernährung einen hohen Stellenwert, weil es uns mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Balllaststoffen versorgt. Das steht außer Frage. Jahrzehntelang aber hat es in der Ernährungswissenschaft eine ganz wesentliche Botschaft gegeben: Am meisten tut man für die Gesundheit, wenn man knackig frisches, vor allem aber rohes Gemüse konsumiert. Stimmt das überhaupt?
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Nüsse sind oft pure Naturmedizin - wenn man auf die Kalorien achtet. Erfahren Sie jetzt, wieso Nüsse bei Kreislauf, den Cholesterinwerten, bei Arteriosklerose und als Gehirnnahrung so wichtig sind. Sie erfahren auch, daß viele Nüsse gar keine Nüsse sind und wie sehr wir diese Naturarznei brauchen.
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Fett, Zucker, Fleisch Alkohol - das Essen an Weihnachten ist kein Zuckerschlecken für unseren Organismus. Da schnellen die Cholesterinwerte und der Blutdruck hoch, da haben wir Harnsäure ohne Ende, die Gicht droht und zunehmen tun wir obendrein. Aber es ist doch sooo schön: Richtig schlemmen im Kreis der Lieben. Bitte sehr, das geht. Und ich verrate Ihnen wie Sie sündigen können ohne zu leiden oder gar zu büßen. Warum Radieschen da gut sind, was die Kartoffel bewirkt, wie Sauerkrautsaft hilft, was Sie mit dem Fett der Weihnachtsgans für Heilwirkungen erzielen - Sie werden staunen. Und nun: Frohes Fest und Guten Appetit.
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Keine Angst vor den süßen Verführungen an Weihnachten: Viele sind gesund, reine Naturarzneien. Lesen Sie, warum Ihnen Lebkuchen, Zimtsterne, Bratäpfel und Anisplätzchen gut tun. Warum Schokolade den Kreislauf stärkt und Ingwer das Immunsystem. Her mit den herrlichen Weihnschtssüßigkeiten.
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Eines unserer simpelsten Gemüse ist ist von großer gesundheitlicher Wirkung: Der Kohl. Er ist sehr vitaminreich, stärkt die Seh- und Immunkraft, hilft gegen das Altern, stärkt die Knochen. Und. Seine Vitamine sind kochfest, werden durch Hitze nicht zerstört. Warum Kohl vor allem für den Darm so wichtig ist.
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Erntezeit ist Beerenzeit und für uns alle eine super Gelegenheit für Herbst und Winter so richtig Gesundheit zu tanken. Denn unsere heimischen Beeren sind wahre Wunder an Naturheilkraft. Vorbeugend Gesundheit essen, das Immunsystem unterstützen im Kampf gegen Krebs, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Diabetes, Bluthochdruck, Augenerkrankungen und schlechte Cholesterinwerte - mit Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren usw. habe Sie "beerenstarke" Helfer an Ihrer Seite. Und die schmecken auch noch gut. Was die Beeren alles können.
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Wir brauchen Energie um leben zu können. Warum Hafer und Vollkorprodukte supergute Energieträger sind, warum heißes Ingwerwasser Ihnen auf die Sprünge hilft, warum klare Gemüsebrühe eine Naturmedizin ist, was Pellkartoffeln mit Pfefferminze bringen, wie Sie Ihren Vitaminhaushalt wieder auf Vordermann bringen.
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Es gibt sie, die heißen Sommertage. Die Tage, an denen man schlapp in den Seilen hängt, jede Bewegung einen Schweißausbruch verursacht und man nur Eines will: Kühle. Kalte Getränke sind falsch, das wissen wir, auf Hochtouren laufende Klimaanlage auch. Was tun? Ich verrate Ihnen was: Man kann kühl bleiben durch das richtige Essen. Und dabei auch noch schlank werden, die Immunkraft stärken, und der Sommergrippe ein Schnippchen schlagen. Coole Gesundheit - wie das geht.
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Ausreichend trinken ist für Ihre Gesundheit unerläßlich: Nur wer ausreichend trinkt hält die Funktionen des Körpers und des Gehirns aufrecht. Vor allem jetzt im Sommer ist das Trinken außerordentlich wichtig. Aber, was soll man trinken? Und was trinken wir denn eigentlich? Alle reden übers Essen, es gibt unendlich viele Rezepte - was aber ist mit dem Trinken? Wir reagiert denn unser Körper auf Wassermangel? Was passiert, wenn ich an Flüssigkeitsmangel leide? Hilft Magnesium dem Herzen? Fragen - und die Antworten darauf.
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Makuladegeneration - ein Schreckenswort für viele ältere Menschen. Eine Augenkrankheit, die sehr oft mit Erblinden endet. Allein in Deutschland leiden rund zwei Millionen an dieser Erkankung der Netzhaut. Jetzt haben Wissenschaftler der hoch angesehenen Tufts University (Boston/USA) in einer Studie nachgewiesen: Wer viel Makrele isst kann dieser Krankheit vorbeugen und einen Heilungsprozeß unterstützen. Ursache dafür: Die Omega 3-Fettsäuren dieses Fisches. Die Wissenschaftler raten: Zwei- bis dreimal pro Woche eine Mahlzeit mit Makrelen einnehmen.
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Ich fordere sie schon seit Jahren und auf
www.moderne-ernaehrung.de gibt es sie ja auch schon:
Die Ernährungsampel. Umfragen haben ergeben, dass die Mehrheit der deutschen Verbraucher ( rund zwei Drittel) sie ebenfalls gerne als Hilfe beim Lebensmitteleinkauf hätte. Dagegen haben sich bisher - aus verständlichen Gründen - der Handel und die großen Handelsketten mit großer Vehemenz gesträubt.
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Genmais darf nicht ausgesät werden! Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat die Aussaat der umstrittenen Sorte MON810 in Deutschland verboten. Es gebe Grund zur der Annahme, daß der genveränderte Mais MON810 eine Gefahr für die Umwelt darstelle. Genmanipulierter Mais - Rettung für die hungernde Weltbevölkerung, oder große Gefahr für unsere Umwelt.
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Osterei, Osterbraten und Schokoladenhasen - wenn das nur gut geht. Alles nicht so schlimm sagt Prof. Bankhofer und entlastet das Osterei als Cholesterinbombe, den Osterbraten als Dickmacher und den Schokoladenhasen als Kalorienbombe. Gesund Schlemmen an Ostern - hier steht, wie das funktioniert.
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Immer wieder kocht die Diskussion hoch: "Fleisch: Gesund oder gefährlich". Erst vor kurzem hat uns wieder eine Schreckensmeldung aus den USA von den Bratpfannen und Grillrosten verscheucht. Sie lautete: "Wer rotes Fleisch isst, hat ein wesentlich höheres Risiko an Krebs oder an einem Herzinfarkt zu sterben, als Menschen, die entweder kein Fleisch oder fast nur Geflügelfleisch essen." Da schluckt man doch erstmal und schiebt dann das schöne Steak, die Rindsroulade, den Lammrücken oder den Schweinebraten angstvoll zur Seite. Immerhin: Die Studie wurde über zehn Jahre mit über einer halben Million Menschen durchgeführt. Stimmt das so? Prof. Hademar Bankhofer erläutert das "Pro" und "Contra" für Fleisch.
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Wer viel rotes Fleisch von Rind, Schwein oder Lamm isst, erhöht damit sein Risiko an Krebs zu sterben. Das haben US-Wissenschaftler in einer riesigen Studie an 545 000 Menschen festgestellt. Diese halbe Million Probanden war über einen Zeitraum von zehn Jahren beobachtet worden. Danach stand fest: Wer etwa täglich 250 Gramm rotes Fleisch und/oder Wurst verzehrte, der erhöhte das Krebstodrisiko um 22 Prozent und das Herztodrisiko um 27 Prozent (Männer. Bei Frauen liegt das höhere Krebstodrisiko bei 20 Prozent, beim Herztod sind es sogar 50 Prozent. Wie viel Fleisch Sie essen dürfen, was Sie statt dessen essen sollten.
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