Herrlich diese lauen Abende im Freien mit Freunden, dieses erfrischende Schlafen bei offenem Fenster - ein Sommertraum. Bis es durchdringend und im hohen Diskant singend losgeht: "Zzzzssss, zzzzssss, zzzzssss...." - und dann beginnt der Mückentanz. Und vorbei ist die Gemütlichkeit, vorbei der Sommerspaß und vor allem die Nachtruhe. Was gibt es nicht alles gegen diese Plage: Räucherstäbchen, elektrische Mückenkiller in denen die Biester knisternd verzischen, Sprays, Einreibemittel, die gute alte Fliegenklatsche usw. Manchmal hilfts, manchmal nicht.
Jetzt sind sie wieder unterwegs: Die armen Menschen mit den roten verschwollenen Augen, den triefenden Nasen und den nassgeniesten Taschentüchern: Pollenallergie und Heuschnupfen haben Hochsaison. Und das trifft Jahr für Jahr ungefähr 15 Millionen Menschen. Sie gehören auch dazu? Na, dann wissen Sie ja, wie lästig - und teilweise gefährlich - diese Allergien sind. Ich habe für Sie zehn Tipps zusammengestellt, mit denen Sie das Leiden lindern, vielleicht sogar vermeiden können.
Frauen haben sie öfter als Männer, und bei denen ist oft die Brieftasche schuld: Rückenschmerzen. Das ist verblüffend, aber es stimmt. Das Kreuz mit dem Rücken - Millionen müssen es tragen. Dabei hat Pfarrer Kneipp schon vor über hundert Jahren eine ganz wichtige Heilmittelmethode entdeckt: Die drei großen B.
Die jüngsten Zahlen der deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft sind erschütternd und alarmierend: Etwa jeder zehnte Erwachsene in unserem Land wird immer wieder von meist halbseitigen Schmerzattacken im Kopf und Gesicht gequält. Und von den rund 10 Millionen Betroffenen sind nur 31 Prozent in ärztlicher Behandlung. Die anderen nehmen zum Teil wahllos und unkontrolliert, ohne einen Arzt zu fragen, starke Schmerztabletten mit erheblichen Nebenwirkungen. Sie wissen gar nicht, welche Therapie-Möglichkeiten es gibt.
Glück - das wissen wir alle - ist ein relativer Begriff. Vor allem, wenn es um das ganz große Glück geht scheiden sich die Geister. Aber Eines steht fest: Wann immer das Thema Glück aufs Tapet kommt, steht die Gesundheit auf der Rangliste sehr weit oben. Und da haben die Menschen ja wirklich recht: Gesund sein an Körper und Geist - das ist in unserer Zeit ein wirkliches Glück. Denn das bedeutet Leben, Lust an der Liebe, Freude an der Arbeit und das Recht auf Faulheit. Ich haben in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, den Menschen die Gesundheit und damit das Glück näher zu bringen. Denn ich freue mich, wenn ich ein Glücksbote für Sie sein kann - es gibt nichts Schöneres. Deshalb habe ich mich jetzt auch dazu entschlossen ein Buch herauszubringen „Bankhofers kleines Glücksbuch“. Darin gebe ich Ihnen viele Tipps für gute Laune, Lust und Liebe. Einige Tipps verrate ich Ihnen hier schon mal.
Es erreichen mich immer mehr Anfragen mit dem Inhalt: "Kann man mit Massagen und den richtigen Ölen Lust und Liebe fördern?" Da ist die Antwort eindeutig: "Ja, man kann." Das Wissen um diese lustbetonten Massagen mit sinnesstärkenden Ölen ist uralt. Vor allem im Fernen Osten, in Japan, China und Indien kennt man die stimulierende Wirkung von Öl-Massagen schon seit tausenden von Jahren. Und auch bei uns beschäftigen sich immer mehr Menschen mit diesem Thema. Denn tatsächlich können Massagen mit den richtigen Ölen, den richtigen Inhalts- und Duftstoffen und der richtigen Technik eine erotisierende Wirkung haben. Wissen Sie, was passiert, wenn Sie die Fußsohlen Ihres Partners mit Rosmarinöl massieren?
Der Winter dieser Saison, der schon bald wieder - zumindest dem Kalender nach - zuende geht, war in vielen Teilen des Landes sehr milde. Und auch jetzt sind die Temperaturen ganz in Ordnung. Dennoch gibt es viele Menschen, die in den letzten Jahren beobachten: Trotz milder Temperaturen friert man. Es ist eine " gefühlte" Kälte. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, warum das so ist. Jeder Mensch hat in jeder seiner Körperzellen winzige, kleine, stäbchenförmige Kraftwerke, die sogenannten Mitochondrien.
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Der Winter dieses Jahres konfrontiert uns seit einigen Wochen mit einer ungewöhlichen Situation: Es ist - dem Thermometer nach - gar nicht so kalt. Doch die meisten frieren ganz enorm. Man hat das Gefühl, daß es viel kälter ist. Was steckt hinter diesen " gefühlten" frostigen Temperaturen? Ist es der Wind, die Feuchtigkeit? Oder sind wir durch besonders milde Winter schon so verweichlicht? Stimmt es, daß Frauen tatsächlich mehr frieren als Männer? Wie versorgt man den Körper am besten von außen und von innen mit Wärme? Und: Wie kann man sich vor dem frostigen Frieren, das bis in die Knochen geht, schützen?
Schlafloses Wälzen in durchgeschwitzten Laken, jeder Laut wird zur Bedrohung, die rauschende Brandung stört, das Klo im Nachbarzimmer hört sich an wie die Niagarafälle, ein alle halbe Stunde vorbeidonnernder Zug zeugt von der versprochenen „guten Verkehrsanbindung“, der Partner schnarcht und man selbst wird von Viertelstunde zu Viertelstunde kaputter. Rund ein Drittel aller Urlauber klagt über Schlafstörungen in der angeblich schönsten Zeit des Jahres. Dafür gibt es viele Gründe. Hier die vier wichtigsten:
Eine Situation, die fast jeder von uns kennt: Man trifft in Gesellschaft einen Bekannten in dunkler Kleidung. Auf den Schultern und am oberen Rückensansatz: überall Haarschuppen, deutlich auf dem dunklen Stoff sichtbar. Man findet es ekelig. Aber keiner sagt etwas. Über Schuppen redet man nicht. Ein Tabu-Thema. Wer unter Schuppen leidet, ist bedauernswert. Er muss zum Arzt. Denn man kann Schuppen - meist sogar mit Naturmedizin - in den Griff bekommen.
Die meisten von uns ziehen in der schönen, warmem Jahreszeit das Duschen dem Wannenbad vor. Für viele ist Duschen einfach eine täglich Pflicht, die zur Körperpflege gehört. Doch wenn man es richtig macht, kann Duschen zur Naturmedizin werden. Man kann Duschen gezielt gegen schlechte Laune, gegen Streß und gegen Übergewicht einsetzen.
mehr...So machen Kamille, Lavendel und Hopfen Ihre Nerven stark
Nervosität - eine Krankheit unserer Zeit. Allein mit der täglichen Nahrung kann man die Nerven nicht stärken. Da muß man noch andere wichtige Maßnahmen setzen: Streß abbauen, Pause machen, das Wochenende zum Erholen nützen, Urlaub machen, wenn man sich kraftlos fühlt. Mehr Schlaf. Weniger rauchen, weniger Alkohol, weniger Kaffee. Lärm meiden. Termine absagen, sich nicht zuviel zumuten. Man muß etwas Wichtiges lernen: Einmal „Nein!“ sagen können.
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Das Geheimnis der „Inneren Uhr“. Davon haben Sie sicher schon gehört. Unser Leben wird von biologischen Rhythmen bestimmt, das beweist die Chronobiologie. Dieser Rhytmus ist sehr wichtig. Denn wer seinen Biorhythmus kennt und nach ihm lebt - nicht etwa gegen ihn - , der leistet nicht nur mehr, dem fällt es auch leichter. Der schont seinen Organismus, der ist fast immer gut drauf. Sie gewinnen den täglichen Konkurrenzkampf im Job, Sie werden liebenswerter, weil Sie lockerer und ausgeglichener sind. Wie Sie mit Ihrem Tag am Besten umgehen, das möchte ich Ihnen in dieser Geschichte zeigen.
Was ist, wenn man zuviel schwitzt? Was ist, wenn man einen unangenehmen Schweiss-Geruch ausströmt, egal, wie oft man sich wäscht? Alle Fragen über dieses Tabu-Problem werden hier von mir beantwortet: Schwitzen - Fragen und Antworten zu einem heiklen Thema.
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Schwitzen in der Sauna: Ist es mehr eine gesellige Zusammenkunft, oder hat sie gesundheitlichen Nutzen? Da gibt es eine eindeutige Antwort: Das gezielte Schwitzen in der Sauna ist eine gesunde Sache. Vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit stärken wir dadurch unser Immunsystem, entschlacken den Körper und härten uns gegen Erkältungen ab. Alles über Schwitzen in der Sauna.
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