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Burnout-Syndrom: Ursachen, Symptome, Natzurarzneien

Die neue Seuche unserer hektischen Zeit: Millionen Menschen leiden darunter, Millionen erkranken jedes Jahr neu. Erschöpfung, Nervosität, Angstzustände, Immunschwäche, Herzprobleme - das sind die Folgen. Was die Burnout-Symptome sind, wer in Gefahr ist, was Sie mit natürlichen pflanzlichen Arzneimitteln dagegen tun können.

Das Burnout-Syndrom ist Auslöser vieler schwerer Krankheiten

Alles Übel aber rührt von unserem Lebensstil her. Burnout-Syndrom ist keine Infektionskrankheit, es entsteht nicht durch genetische Veranlagung oder durch falsche Ernährung - es entsteht durch uns. Wir sind schuld, weil wir falsch leben und arbeiten, oder weil wir zu schwach sind, uns gegen falsche Arbeit oder falsches Leben aufzulehnen. Hat man aber den Grund erst einmal gefunden, dann können pflanzliche Arzneimittel gut helfen.

Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, wer ist eigentlich betroffen, wer ist in Gefahr? Besonders gefährdet sind:

Wenn Sie diese Symptome bei sich feststellen, dann ist Gefahr im Verzug, dann könnten Sie bald zu den Opfern des Burnout-Syndroms zählen. Also müssen Sie gegen das Burnout-Syndrom ankämpfen. Mental und mit gesunden Naturmitteln. Zum Beispiel:

  • Frauen mit der Doppelbelastung Familie und Beruf, vor allem dann, wenn ihnen die Anerkennung für ihre Leistungen fehlt.
  • Alle, die es nie schaffen, nach intensiver Arbeit ausgleichende Entspannung und Ruhe zu suchen.
  • Schwer gefährdet sind alle Frauen und Männer zwischen 30 und 40 Jahren, die berufstätig sind, unentwegt über Mobil-Telefon und Internet erreichbar sein wollen und ständig mit der Bahn, mit dem Auto oder im Flugzeug unterwegs sind.
  • Wenn Sie im Job eine enorme Dauerbelastung haben - und keinen Erfolg spüren.
  • Wenn Sie das Gefühl haben: "Ich komme im Leben nicht mehr weiter."
  • Wenn Sie nicht loslassen können und einenVerlust nicht verkraften.
    • Genügend und regelmässiger Schlaf. mindestens sieben Stunden.
    • Wenn Sie in Maß der Belastung erreicht haben, das Sie gerade noch schaffen, dann sagen Sie zu weiteren Aufgaben: "Nein, das muss jemand anderer machen."
    • Richtige Ernährung. Vor allem das Säuren-Basen-Gleichgewicht muss stimmen. Wenn nicht, dann hilft eine Basen-Kur (Apotheke).
    • Lernen Sie Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga, Thai Chi, Meditation.

Inzwischen hat die Wissenschaft das Burnout-Syndrom sozusagen in mehrere Einzelteil zerlegt. Davon können alle auf Sie zutreffen, mehrere oder nur ein Einziges. Davon sind inzwischen fast zwei Millionen Deutsche betroffen. Frauen übrigens doppelt so häufig wie Männer. Diese Syndrome sind:

Das Syndrom der Kreislaufschwäche

Sie kommen morgens nicht in die Gänge, haben Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, sind wetterfühlig und können sich schlecht konzentrieren. Versuchen Sie es mit: Ginseng, Koblauch, Mistel, Guarana, Propolis, Weissdorn, Mate und Blütenpollen.

Das depressive Schwäche-Syndrom

Sie sind niedergeschlagen, sehen keine Zukunft mehr, möchten sich total zurückziehen. Dauerbelastung, Trauer, Ängste, ein Schockerlebnis sind meistens die Ursachen für diesen Zustand. Ihnen helfen: Gelee-Royal, Johanniskraut.

Das Überforderungssyndrom

Ihre Widerstandskraft sinkt, Krankheiten heilen schlecht, eine Erkältung dauert ewig. Ihnen helfen aus der Pflanzenheilkunde: Baldrian, Ginseng, Guarana, Mate, Adenosin.

Das Abwehrschwäche-Syndrom

Ihr Immunsystem ist unten, Sie leiden häufig an Durchfall, Ihre Organe sind geschwächt. Es helfen: Enzyme, Eleutherokkus, Gelee-Royal, Blütenpollen, Ginseng, Schwarzkümmel und Propolis.

Das Mangelernährung-Syndrom

Besonders betroffen sind davon ältere Menschen, die nur noch kleine Portionen, wenig Obst und wenig Gemüse essen, Menschen die sich grossen körperlichen Anstrengungen unterziehen. Es äussert sich durch Immunschwäche und Erschöpfungszustände Helfer aus der Natur: Multi-Vitamine, Multi-Mineralien, Spirulina, Vitamin B, Vitamin E.

Das Syndrom schwacher Stoffwechsel

Unsere inneren Organe sind wichtig für die Energieversorgung des Körpers. Gesundheitliche Problemen an diesen Organen schwächen uns, führen zur allgemeinen Erschöpfung. Besonders schlimm ist es, wenn Galle, Leber, Darm oder Bauchspeicheldrüse in ihren Funktionen gestört sind. Dann helfen: Artischocken, Schwarzkümmel, Spirulina, Knoblauch und Mariendistel.

Das Allergie- und Vergiftungssyndrom

Dieses Syndrom hat seine Ursachen in Umweltgiften, Nebenwirkungen von Medikamenten (Antibiotika) bestimmten Lebensmitteln (Weizen, Nüsse, Kaffee). Auch Wandfarben und Textilkleber können Verursacher sein. Die Folgen sind Abwehrschwäche, Ermüden und Konzentrationsschwächen. Empfohlen werden: Mariendistel, Schwarzkümmel, Artischocke, Omega 3-Fettsäuren (fetter Meeresfisch).

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