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Pollenallergie: Schutz für die Augen

Jetzt leiden sie wieder: Der Frühling ist da, Bäume, Gräser und Sträucher blühen - und die Allergien auch. Besonders die Augen sind betroffen: Tränen, geschwollene Augenlieder, starke Rötung und Reizung. Wie sich Allergiker helfen können, wie sie Pollenallergien mildern und ihre Leiden verringern können.


Wenn Sie dieses Elend jährlich erleben, dann sollten Sie die Ursachen umgehend beim Arzt abklären lassen. Denn es kann auch etwas anderes als die alljährliche Pollenenergie sein: Vielleicht eine bakterielle oder virile Entzündung.

Ist es aber sicher, dass Ihre Augen auf Pollen und Blütenstaub reagieren, dann sollten Sie die Pollen-Belastung vermindern, soweit das möglich ist. Da gib t es ganz einfache Möglichkeiten:

  • Halten Sie Türen und Fenster bei starkem Pollenflug geschlossen.
  • Lassen Sie den Pollenfilter Ihrer Klimaanlage im Auto möglichst im Frühjahr wechseln.
  • So schön das Wetter auch sein mag - Wanderugen in der blühenden Natur sollten unbedingt vermieden werden.
  • Auch Gartenarbeiten wie Rasenmähen oder das Beschneiden von Hecken müssen Sie anderen überlassen.
  • Waschen Sie sich die Haare öfter als sonst.
  • Täglich Staubsaugen mit einem immer erneuerten Filter.
  • Legen Sie Ihre Tagesgarderobe nicht neben dem Bett ab, sonst leiden Sie unter nächtlichen Pollenattacken.
  • Gehen Sie frühmorgens (in den Städten) oder spät am Abend (von 19.00 bis ca. 24.00 Uhr) an die frische Luft - da ist der Pollenflug stark abgemildert.
  • Nutzen Sie die Zeit nach einem Regen zum Luftschnappen - da ist die Luft rein von Pollen.

Eine schnelle Hilfe bei stark tränenden Augen sind kühlende Kompressen. Auch Augentropfen die den Tränenfluss verstärken sind bei einer leichten Allergie gut zur Abhilfe geeignet. In schweren Fällen aber ist auf jeden Fall ein Antihystaminikum als Augentropfen oder Nasenspray ein erfolgreiches Mittel

Bild: © dkimages - Fotolia.com




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