Wir hatten vergammelte Lebensmittel, verfälschte Lebensmittel - jetzt hat die verbrecherische Nahrunsgmittelproduktion eine neue lebensgefährliche Dimension erreicht: Wir haben bewusst vergiftetet Lebensmittel in den Regalen stehen. Erhöhte Dioxinwerte, hervorgerufen durch künstliche Fette in Futtermitteln, sind krebserregend und lebensbedrohend. Was Dioxins, sind, welche Krankheiten sie verursachen, worauf Sie jetzt verstärkt achten müssen.
Das größte Problem bei diesen hochgiftigen chemischen Verbindungen: Man kann sie nicht sehen, riechen oder schmecken.
Sie gelangen über die Nahrungsmittelkette in den Körper und reichern sich besonders im Fett und der Leber an.
Sie sind nur schwer abbaubar und werden deshalb kaum kurzfristig wieder ausgeschieden.
Dioxine sind unerwünschte Nebenprodukte, die bei bestimmten industriellen Verfahren und bei Verbrennungsprozessen zwangsläufig entstehen.
Tiere nehmen Dioxine über das Futter auf, so dass vor allem Lebensmittel wie Fleisch, Milch oder Eier mit diesen Stoffen belastet sein können.
Es besteht eine bereits vorhandene generelle Grundbelastung durch Dioxine, so dass der Verzehr von überbelasteten Nahrungsmittel gefährlich wird.
Bis zu 3.000 Tonnen belastetes Fett wurden nach Ministeriumsangaben von einer Firma in Niedersachsen an 25 Futtermittelhersteller in Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt geliefert. Das Fertigfutter ging an Legehennen- und Schweinemastbetriebe in acht Ländern: Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Diese Menge würde ausreichen, um ca. 150 000 Tonnen Futtermittel zu verseuchen.
Dioxine können bei Menschen das Immunsystem schwer beschädigen, sie können Krebs hervorrufen und die Haut zerstören. Das größßte Problem: Dioxine kommen in fast allen Lebensmitteln vor - aber normalerweise in unbedenklichen Mini-Mengen. Nun ist es aber so, dass die Belastung durch Dioxine in unseren Lebensmitteln wegen der Umweltbelastung ständig steigt. Das hat dazu geführt, dass bereits jetzt einige Lebensmittel als bedenklich belastet gelten. So empfiehlt zum Beispiel die schwedische Gesundheitsbehörde jungen Mädchen und Schwangeren Hering aus der Ostsee nur einmal im Monat zu verzehren. Bei in Öl eingelegter Dorschleber wird sogar eine Pause von zwo Monaten zwischen dem Verzehr empfohlen.
Dioxins lagern sich vor allem im Fettgewebe und in der Leber ab und reichern sich dort an. Sie gelten unter Forschern als die gefährlichsten von Menschen hergestellten Umweltchemikalien. Sie sind extrem langlebig und werden so gut wie gar nicht abgebaut. Dioxins werden bereits vom mütterlichen Organismus auf ungeborene Babies übertragen. Das setzt sich dann beim Stillen fort. Für Säuglinge ist eine überhöhte Dioxinbelastung besonders gefährlich, weil es die Organbildung und die Entwicklung des Immunsystem beeinträchtigt. Stillen durch dioxinbelastete Mütter kann die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene tolerierbare tägliche Dioxinaufnahme um das 144fache überschreiten.
Das können überhöhte Dioxin-Dosierungen auslösen:
Nach der Häufigkeit des Vorkommen von gering bis zu hoch geordnet in:
Bisher wurden noch keine überhöhten Werte in Bio-Produkten festgestellt. Also sollten sie die vermehrt zu sich nehmen.
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