Dezember bis April - da haben wir Hochsaison für Grippe und Erkältung. Beide Krankheiten sind hoch ansteckend, es kommt in jedem Jahr zu Epidemien, Millionen Menschen haben Fieber, Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen, sind schlapp und bettlägerig. Wie sie diese beiden lästigen Gesellen behandeln können, warum man krank wird, was die Natur an Hilfs-, Haus- und Heilmitteln bereit hält .
A. Ursachen der Grippe
Die Grippe wird durch Influenza-Viren verursacht, die meistens durch Tröpfcheninfektion übertragen werden (Husten, Niesen, Schnäuzen). Es kann bis zu fünf Tage dauern bis nach der Ansteckung die Krankheit ausbricht. Aber in dieser Zeit kann man schon andere Menschen anstecken. Die Grippe wird meist durch einen Erreger vom Typ Influenza A-Virus hervorgerufen. Der verändert sich ständig und kann sich auch mit tierischen Erregern (Vogel- und Schweinegrippe) vermischen. Gegen solche veränderte Viren haben wir keine Abwehr entwickelt, so dass gefährliche Epidemien entstehen können. Gefährdet sind vor allem Kinder, ältere Menschen oder Patienten mit geschwächtem Immunsystem.
B. Symptome der Grippe
Die klassischen Anzeichen einer ausgewachsenen Grippe sind Gliederschmerzen, hohes Fieber, Mattigkeit, Kopfschmerzen und Reizhusten. Sehr oft kommen Halsschmerzen, Augenbrennen und Lichtempfindlichkeit dazu. Eine Grippe kann sehr oft innerhalb weniger Stunden einsetzen.
C. Behandlung der Grippe
Da muss sehr oft der Arzt hinzugezogen werden. Da der Körper durch die Grippe stark geschwächt ist, können sehr oft Bakterien ungehindert angreifen, was sogar bis zur Lungenentzündung führen kann. Sehr oft wird deshalb Antibiotika gegeben, die aber nicht gegen die Grippeviren wirken. Selbst sollten Sie gegen die Grippe diese Ratschläge befolgen:
D. Der Grippe vorbeugen
Der allerbeste Schutz ist nach wie vor die Grippe-Schutzimpfung. Die sollten vor allem folgende Risikogruppen vornehmen:
Alle Menschen, die viel Kontakt mit anderen Menschen haben. Wie: Lehrer, Ärzte, Polizisten, Pflegepersonal, Beamte im öffentlichen Dienst, Servicepersonal in Kantinen und Gaststätten. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln.
Zu Vorbeugung gehört natürlich auch eine gesunde Ernährung, eine vitaminreiche Kost, die Vermeidung von alkoholischen Exzessen, die richtige Kleidung bei kaltem und feuchtem Wetter.
E. Tipps bei Grippe
A. Ursachen der Erkältung
Das ist sozusagen der "kleinere Bruder" der Grippe: Eine Infektion der oberen Luftwege mit Viren, die sehr ansteckend ist. Es kommt sehr häufig zu einer Sekundärinfektion mit Bakterien. Eine Erkältung wird auch als grippaler Infekt bezeichnet. Sie verläuft viel harmloser als eine Grippe, dauert etwa eine Woche. Eine Erkältung bekommen wir im Durchschnitt zwei- bis viermal im Jahr.
B. Symptome der Erkältung
Eine beginnende Erkältung ist leicht zu erkennen:
C. Behandlung der Erkältung
Wegen einer Erkältung müssen Sie nicht unbedingt zum Arzt gehen. Viel Flüssigkeit (heiße Tees, Frucht- und Obstsäfte, Mineralwasser), Inhalationen und bewährte Hausmittel gegen Erkältung reichen oft aus. Hier noch einige Tipps:
D. Der Erkältung vorbeugen
Ernährungstest
Ratgeber Gesundheit