Weihnachten und Neujahr sind große Feste. Da wird gegessen und getrunken, da werden die Nerven strapaziert. Die Cholesterinwerte und der Blutdruck werden hochgejubelt, die Pfunde wuchern. Stress bestimmt sehr oft schon die Votweihnachtszeit - um dann an den Feiertagen so richtig auszubrechen. Die Folgen: Der alljährliche Weihnachtszank. Was sie tun könne, warum Fisch so hilfreich ist, wie Sie Ihre Nerven bewahren können: Die besten Tipps für die Feiertage.
Viele, die Angst haben, sie könnten von der Festtags-Völlerei krank werden, stellen sich jedes Jahr immer wieder Frage: Gibt es vielleicht sogar Festtags-Genüsse, mit denen man einen erhöhten oder zu ohen Blutddruck vermeiden oder sogar positiv beeinflussen kann? Da gibt es tatsächlich viele Möglichkeiten:
Die eine lautet: Fisch für einen gesunden Blutdruck. Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering sind grundsätzlich ein wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung. Sie senken aber auch den Blutdruck. Die meiste Kraft steckt da in der frischen Makrele. Daher sprechen Mediziner auch von einer „Makrelen-Diät“ gegen Bluthochdruck. Was ist an Meeresfischen - speziell an der Makrele - so wertvoll, daß sie den Blutdruck senken kann? Das ist die Kaft der Omega-3-Fettsäuren, die sich im Fett des Fisches befinden. Diese Omega-3-Fettsäuren werden von unserem Stoffwechsel in hochaktive Reglerstoffe umgewandelt . Und die wirken sich so positiv auf den Blutdruck aus. Die Omega-3-Fettsäuren im Fischfett gelangen nach der Verdauung durch die Darmwand in die Blutbahn. Und hier üben sie eine entspannende , weitende Wirkung auf die Wände der Blutgefäße aus. Dadurch sinkt der Blutdruck. Bei einer „Makrelen-Diät“ zum Senken des Blutdrucks ißt man 3 Wochen lang jeden Tag 100 bis 200 Gramm Makrele, wobei es dann auch einmal Lachs oder Hering sein darf.
Wir sollten zu den Feiertagen auch Obst und Gemüse essen. Allein schon des Kaliums wegen. Der Mineralstoff Kalium reguliert auf wunderbare Weise den Blutdruck. Jedes Obst und Gemüse liefert Kalium. Kartoffel, Möhren, Sellerie, Kohlrabi , Brokkoli, Kopfsalat, Avocados aber besonders viel. Wer zu wenig davon ißt, kann leicht einen Kalium-Mangel bekommen. Und der läßt den Blutdruck steigen. Daher ist ganz wichtig: Wenn Sie zu den Feiertagen Kalium für einen gesunden Blutdruck tanken wollen, dann müssen Sie reichlich frisches Obst und Gemüse in den Festtags-Speiseplan einbauen. Auch Gemüse aus dem Tiefkühlfach ist wertvoll. Nur Gemüse aus der Dose enthält fast kein Kalium mehr.
Zu den Feiertagen gibtg es aber auch oft ein lästiges Problem zu lösen: Wenn ich zu üppig und zu viel gegessen haben, wenn ich ein unangenhmes Völlegefühl habe:Was kann ich tun ?
Nach fettem Fleisch, zu fetten Torten fühlt man sich oft elend: Dann trinken Sie unmittelbar nach der Mahlzeit 1/4 Liter stilles Mineralwasser oder Leitungswasser, in das Sie 1 Teelöffel Heilerde für den inneren Gebrauch ( Apotheke ) einrühren. Die Erde bildet im Magen eine riesige Oberfläche und bindet die Fette. Völlegefühl und Übelkeit vergehen nach 10 bis 15 Minuten. Man fühlt sich wieder leichter und besser.
Was kann man tun, wenn man während der Feiertage zuviel Süßes genascht hat und damit den Magen überaus belastet hat? Gegen zuviel Süßes, gegen zuviel starken Bohnenkaffee und zuviel Alkohol zu den Feiertagen liefern Sie dem Organismus Vitamin C ( Kiwis, Orangen, Paprikaschoten ), Vitamin B 1 ( Naturreis, Weizenkeimflocken ) und Magnesium in Form von Trockenfrüchten oder Naturreis. Zitrusfrüchte schützen uns wunderbar vor den Festtagsünden, weil sie entzündungshemmend, blutdruck-und cholesterinsenkend wirken und obendrein vor Streß und Erkältungen schützen. Und obendrein verfbessert das Vitamin C die Eiweißverdauung von Fleisch und Fisch.
Gute Tipps gegen den Stress
Sie sehen: Viele kulinarische Verführungen kann man zu den Feiertagen mit einfachen Tricks etwas gesünder oder zuminest weniger gesundeitsbelastend machen. Unser Motto sollte lauten: Genuß ohne Reue. Das erreichen Sie mit unserem Gesundheits-Fahrplan für die Festtage. Und dazu gibt es jetzt noch letzte, schnelle Tipps für die Feiertage. Sozusagen eine Last-Minute-Liste:
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