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Krankenkassen fordern Ernährungsampel

Der Druck wird immer stärker: Jetzt fordern auch die Krankenkassen eine Kennzeichnung nach der Ampel-Methode für unsere Lebensmittel. In einem Brief haben die Gesetzlichen Krankenkassen laut Spiegel online von der Bundesregierung und den für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz zuständigen Europa-Politikern gefordert, sich für eine Ernährungsampel bei Lebensmitteln einzusetzen. In diesem Brief wird gefordert, "die Nährwertkennzeichnung verarbeiteter Lebensmittel der Lebenswirklichkeit und den Informationsbedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher anzupassen."


Gesundheitsexperten und Verbraucherorganisationen fordern eine farbliche Kennzeichnung von Inhaltsstoffen wie Zucker, Fett, Salz, Kohlenhydraten etc. Mit den Farben grün (niedrig), gelb (mittel und rot (hoch) wird dem Verbraucher angezeigt, wie hoch der Anteil dieser Inhaltsstoffe ist.

Immer mehr Menschen bei uns werden übergewichtig oder sogar fettleibig, weil ihnen oft die nötigen Informationen zu den Lebensmitteln fehlen, die sie kaufen. Deshalb begrüßt auch die Verbraucherorganisation "Foodwatch" diese Initiative.

Übrigens: Ich fordere diese Ernährungsampel schon seit Jahren. Wenn Sie sich über Inhalte und den gesundheitlichen Wert von Lebensmittel informieren wollen, dann können Sie das bei www.moderne-ernaehrung.de




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