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Hilfe bei Haarausfall: Bockshornklee

Haarausfall - eine Schreckenserkenntnis für Millionen Menschen. Vor allem für Frauen. Und immer mehr leiden darunter: Stress, Umweltbelastung, genetische Vorbestimmung, geschwächtes Immunsystem sind die Ursachen. Wie Sie dem Übel trotzdem beikommen können, wie Sie Ihren Haarwuchs stärken, festigen und verbessern können - das Zauberwort heißt "Bockshornsamen."

Alles über die neue starke Hilfe aus der Natur.


Haarausfall - die schleichende Katastrophe

Die einen lächeln oder lachen, die anderen leiden. Und zwar millionenfach. Es geht um das Thema "Haarausfall", - und glauben Sie, ich weiß, wovon ich spreche. In meinem "Gesundheitsratgeber" beantworte ich jede Woche jede Menge Fragen aus den Themenkreisen "Gesundheit, Wohlfühlen und Wellness". Mit die am meisten gefragten Themen sind: Haarausfall, dünner werdendes Haar, sprödes oder krankes Haar. Und der tröstende Spruch: "Aber Männer mit Kahlkopf können doch sehr sexy sein" der zieht nicht wirklich. Kaum bei den Männern - und schon gar nicht bei den Frauen. Für die nämlich ist der ständige Verlust an Haarpracht eine schleichende Katastrophe. Die immer größer wird, je mehr Haare beim Kämmen in Bürste oder Kamm hängen bleiben.

Umfragen haben ergeben, dass über 90 Prozent der Betroffenen unter Haarausfall echt leiden oder dass es zum Verlust an Lebensqualität kommt, zu sozialer Ausgrenzung und zu seelischen Problemen. Schönes, dichtes, fülliges Haar ist nun mal ein Synonym für Jugendkraft, für Erfolg, für Gesundheit. Der Mann mit dem kräftigen Silberhaar wird angehimmelt, der Mann, bei dem am Hinterkopf "schon die Kniescheibe rausguckt" wird eher belächelt. In einer EMNID-Studie sagten über 60 Prozent der befragten Frauen, dass volles und vitales Haar wichtig für ihre Attraktivität sei. Wenn man am Tag 80 bis 100 Haare verliert, dann ist das normal und kein Grund zur Aufregung, die werden wieder ersetzt. Wenn aber die Haare büschelweise ausfallen, wenn sie immer dünner werden, wenn die Stirn immer höher wird - dann wird es bedenklich. Dann müssen Sie etwas tun. Aber, gibt es überhaupt Hilfe bei Haarausfall?

Es gibt sie, Gott sei Dank, aber da werden wir gleich darauf kommen. Zuerst einmal: Es gibt mehrere Arten von Haarausfall. Die wichtigsten sind:

  1. Der androgenetische Haarausfall So bezeichnet man den erblich bedingten Haarausfall. Er entsteht durch das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Ist davon viel in der Kopfhaut vorhanden, dann wird das Wachstum der Haare verkürzt, sie verkümmern zu Flaum.
  2. Der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata) Das ist eine krankhafte Veränderung der Kopfhaut. Man nimmt an, dass sich Immunzellen, die eigentlich Viren, Bakterien und Pilze abwehren sollten, sich gegen die Zellen in den Haarwurzeln richten. Das Immunsystem täuscht sich, erkennt die Haarzellen nicht als körpereigen und bekämpft sie. Diese Art von Haarausfall kann auch durch Stress und seelische Probleme hervorgerufen werden.
  3. Der diffuse Haarausfall (diffuse Alopezie) Das ist der Haarausfall, der vor allem Frauen zu schaffen macht. Dabei fallen die Haare an der gesamten Kopfhaut aus. Ursachen können Hormonschwankungen (Wechseljahre), Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Infektionen, Stress und eine Fettfehlversorgung der Kopfhaut sein (zu wenig oder zu viel).

Umweltverschmutzung greift das Haar an

Weitere Ursache können Hungerkuren mit daraus resultierender Unterversorgung an Vitalstoffen sein, Stoffwechselkrankheiten, Umweltverschmutzung, Infektionskrankheiten (Typhus, Scharlach etc.), Pilzbefall sowie ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen (Zink, Selen) sein.

Kein Wunder also, dass bei diesem Leidensdruck und dieser Vielfalt der Haarausfall zu einem Markt von unendlich vielen Mitteln und Präparaten geworden ist. Und da werden Wunder versprochen, die dann nicht gehalten werden. Die nur Einem helfen: Dem Hersteller und Verkäufer des Produkts.

Bockshornklee - der große Haarheiler

Nun aber macht seit einiger Zeit ein Mittel von sich reden, dass direkt aus dem Kräutergarten der Natur kommt, und dass uns schon seit Jahrtausenden aus der chinesischen und der griechischen Medizin bekannt ist. Es handelt sich um den Samen des Bockshornklees. Die ARCON-Forschung hat herausgefunden, dass ein Konzentrat vom Bockshornsamen grundlegend und tiefgreifend auf krankes Haar und vom Haarausfall bedrohte Kopfhaut wirkt. Es ist hier wie bei allen erfolgreichen Nahrungsergänzungen und Naturarzneien: Die Mischung macht´s.

1. Die Nahrungsergänzung "Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln" enthält das Konzentrat des Bockshornsamens in vierfacher Verdichtung. Bockshornsamen ist bekannt für seine hochwirksamen Vitalstoffe:

  • Proteine, Eisen, ätherische Öle, Vitamin C, Beta-Karotin.
  • Besonders wichtig sind Flavonoide, Isoflavonoide, Lipide, Sterole, Trigonellin und Diosgenin.

2. Das Haarwuchsmittel wurde zusätzlich mit Mikronährstoffen angereichert, die der weiter oben beschriebenen Gefährdung entgegenwirken:

  • Vitamine der B-Gruppe wie Vitamin B 1, B 2, B 6, Biotin, Folsäure, Nicotinamid, Calcium-D-Panthotenat.
  • Vitamin C und Vitamin E.
  • Die Spurenelemente Zink, Kupfer, Selen und Jod.

Das ergibt zusammen eine hochwirksame Mixtur zur Erhaltung und Wiederherstellung des vitalen und kräftigen Haares.

Naturarznei schon bei den Chinesen

Bockshornsamen wurde schon seit vielen Jahrhunderten auf vielen Gebieten wegen seiner Heilwirkung eingesetzt. Aber den Durchbruch auf dem Gebiet der Haarprobleme hat erst jetzt die moderne Medizinwissenschaft geschafft. Noch sind die genauen Wirkungsweisen seiner Vitalstoffe auf die Haarwurzeln nicht genau bekannt, aber man nimmt an, dass die Wirkstoffe Trigonellin und Diosgenin gegen das bereits erwähnte haarschädigende Dihydrotestosteron (DHT) vorgehen und dessen Bildung verhindern. Damit wäre das Übel im wahrsten Sinn des Wortes "an der Wurzel gepackt."

Nach diesen Erkenntnissen wurde Arcon "Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln" in einer streng kontrollierten Studie an 60 Männern und Frauen mit leichtem bis mittlerem Haarausfall getestet. Eine der Einrichtungen des Instituts für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim/Esslingen stellte in einer Studie fest: "Je 30 Männer und 30 Frauen im Alter von 30 bis 67 Jahren wurden sechs Monate lang getestet. Zwei Drittel von Ihnen nahmen täglich die Wirkstoffkombination ein. Das dritte Drittel bekam zur Kontrolle ein täuschend ähnliches Mittel, aber ohne Wirkstoffe. Nach Ende der Studie zeigte die Bildanalyse, dass durch Einnahme des Verumpräparates die Haardichte im Vergleich zum Ausgangswert signifikant zunahm. Es sagten zudem 83 Prozent der Probanden, dass sich ihre Haardichte und -dicke verbessert hat. 75 Prozent sagten, dass sich die Widerstandskraft ihrer Haare erhöht hat."

Die Kapseln der Arcon-Forschung sind in Apotheken erhältlich. Die Monatspackung (60 Kapseln) kostet 27.70 EUR, die Dreimonatspackung (180 Kapseln) 78.90 EUR. Ganz wichtig für Allergiker und Diabetiker: Das Nahrungsergänzungsmittel ist glutenfrei, es enthält keinen Milchzucker, es ist frei von Konservierungsstoffen und gentechnisch veränderten Stoffen.

Weitere Informationen: www.arcon-international.de

Tel. +49 (0)7731-52093

FAX +49 (0)7731-28900




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