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Bei Arthrose: Hagebuttenpulver unterstützt die Gelenkgesundheit

Schmerzende Gelenke, zunehmende Unbeweglichkeit und immer stärker werdender Verschleiß in den Knien und Hüften - Millionen Menschen müssen unter diesen Problemen leiden. Unsere Knorpel werden überbeansprucht und nutzen sich mit der Zeit ab. Die Hauptgründe für diese Volkskrankheit:

  • Übergewicht
  • Falsche Ernährung
  • Muskelabbau
  • Genetische bedingte Fehlstellung der Gelenke (z.B. X- oder O-Beine)
  • Einseitige Bewegungen durch schwere körperliche Arbeit
  • Überlastung durch übermässigen Sport
  • Knorpelzerstörung durch Freie Radikale

Dieser scheinbar unaufhaltsamen Beeinträchtigung unserer Bewegungsfreiheit können Sie entgegentreten. Mit einem Mittel aus der Natur-Apotheke: Die Hagebutte weist erstaunliche Inhaltsstoffe für die Gelenkgesundheit auf.


Hagebutten waren nicht nur zu Omas Zeiten die Grundlage für eine leckere Marmelade. Auch heute kennt man viele Rezepte rund um die rote Herbstfrucht. Zum Beispiel ist bekannt, dass Hagebutten-Tee nicht nur aromatisch sondern auch gesund ist und bei Erkältungen hilft. Inzwischen weiß man noch mehr. Die Hagebutte ist eine wahre Vitaminbombe (vor allem Vitamin C), sie enthält wichtige Mineralien, ihre bioaktiven Pflanzenstoffe sind hilfreich bei vielen Gesundheitsproblemen: Vor allem können sie bei Gelenkproblemen für mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen sorgen. Durch Zufall hat das ein Landwirt herausgefunden: Der dänische Bauer Erik Hansen.

So entstand Hagebuttenpulver

Bauer Hansen bekam von einer Bekannten einige Gläser hausgemachte Hagebuttenmarmelade, die ihm schmeckte, und die er täglich aufs Brot strich. Nach einiger Zeit stellte er voller Verwunderung fest, dass es seinen Gelenken besser ging. Seine Knieschmerzen - hervorgerufen durch ständige Überlastung bei schwerer körperlicher Arbeit – besserten sich. Er konnte sich wieder bücken, und seine Knie ließen sich wieder beugen. Daraufhin sammelte er selbst die roten Früchte und stellte daraus ein Hagebuttenpulver her, mit dem er auch vielen anderen bei ihren Gelenkproblemen half.

Inzwischen wurden seine Erkenntnisse durch wissenschaftliche Studien belegt, und das Hagebuttenpulver wurde als natürliches Nahrungsergänzungsmittel patentiert. Dieses Pulver ist nun auch in deutschen Apotheken erhältlich. Es wird hergestellt aus einer

Hagebuttenart, die in Skandinavien ohne den Einsatz von Dünger oder gar Pestiziden völlig unbelastet und biologisch einwandfrei gedeiht. Der sorgfältig überwachte Herstellungsprozess stellt einen hohen Qualitätsstandard sicher und bewahrt die

gelenkfreundlichen Inhaltsstoffe der Hagebutte besonders gut. Diese Substanzen können positiv auf die Gelenke wirken, die Beweglichkeit verbessern, und die Betroffenen können eine Verbesserung der Lebensqualität verspüren.

Man kann die konzentrierten Inhaltsstoffe der Hagebutte entweder als Kapseln zu sich nehmen, oder sie direkt als Pulver ins Essen (z.B. in Joghurt oder Müsli) rühren. Bei regelmäßiger Einnahme kann das Nahrungsergänzungsmittel seinen ernährungsphysiologischen Effekt bei Gelenkproblemen voll entfalten. Wichtig: Bei pflanzlichen Produkten sollte man etwas Geduld mitbringen. Um einen ersten positiven Effekt zu spüren, sollte man Hagebuttenpulver mindestens drei Monate einnehmen.

Bekämpfen Sie Ihr Übergewicht

Eine der wichtigsten Hilfen bei Gelenkproblemen ist die Verringerung von Übergewicht. Jedes Kilo weniger entlastet die schmerzenden Gelenke. Sie sollten Ihren BMI (Hier berechnen) im Normalbereich halten. Eine gelenkfreundliche Ernährung enthält viel Obst, Gemüse und ballaststoffhaltige Nahrungsmittel. Damit führen Sie dem Körper sekundäre Pflanzenstoffe zu, die mit ihrer antioxidativen Wirkung Freie Radikale (fördern Gelenk-Entzündungen) abfangen können.

In der Praxis bedeutet das, dass wir 500 – 700 g Gemüse und Obst pro Tag essen sollten, den größeren Teil davon roh. 5 mal am Tag lautet die Devise, also 5 handgroße Portionen Obst und Gemüse am Tag sind ideal. Getreideprodukte sollten in der Vollkornvariante verzehrt werden, also statt Weißbrot kommen Vollkornbrot, Vollkornnudeln und ungeschälter Reis auf den Teller, und Kartoffeln werden als Pellkartoffeln bevorzugt.

Diese pflanzliche Basis, die mindestens die Hälfte unserer Tageskalorien ausmachen sollte, ergänzen wir mit Eiweiß aus mageren Milchprodukten, Fisch und fettarmem Fleisch (z.B. Hühner-, Rinder- und Schweinefilet) in Maßen, verwenden hochwertige Pflanzenöle wie Raps-, Soja-, Lein- oder Walnussöl und gönnen uns „Luxuskonsum“ wie Zucker, Süßigkeiten, Knabbereien oder Alkohol wirklich nur in Ausnahmefällen. Auch fette Wurst (z.B. Salami, Mettwurst), Cola und Limonade verbannen wir besser von unserem Speiseplan. Reichliches Trinken ist das A&O – 1,5 bis 2 l am Tag sind Pflicht. Am besten eigenen sich (Mineral)Wasser, Kräuter- und Früchtetee, verdünnte Säfte – aber auch schwarzer Tee oder Kaffee in Maßen sind nicht verboten.

Meiden Sie:

  • Fette tierischer Produkte (z.B. Gans, Wiener Schnitzel, Mettwurst, Salami)
  • Schweineschmalz, Butter
  • Innereien, Eigelb
  • Weißmehlprodukte
  • Süßigkeiten, Knabbereien, süße Getränke
  • Alkohol
  • Bewegung ist Balsam für die Gelenke

Wer rastet, der rostet. Gerade auch bei Gelenkbeschwerden ist Bewegung unerlässlich. Ruhigstellen fördert die Unbeweglichkeit, führt zum Muskelabbau und damit zur Instabilität des gesamten Körpers, Stürze und Unfälle drohen. Eine wichtige Komponente zur Vermeidung oder Linderung von Schmerzen in den Gelenken ist also die regelmäßige und richtige Bewegung. Sie fördert die Durchblutung der Gelenke und verbessert den Nährstofftransport, der Knorpel wird besser ernährt. Dabei kommt es aber darauf an, dass man sich vor ruckartigen Bewegungen und Stößen schützt, keine schweren Gewichte trägt, langes Stehen vermeidet, auf hohe Absätze verzichtet, gelenkschonende Sportarten wie leichte Gymnastik, Schwimmen, Radfahren, Aquajogging oder Nordic Walking wählt und diese mehrmals wöchentlich betreibt.

10 Goldene Regeln für die Gelenke

  • Ernähren Sie sich abwechslungsreich mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Seefisch!
  • Auch Raps-, Soja-, Lein- und Walnussnöl liefern entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren!
  • Achten Sie auf eine schlanke Linie – reduzieren Sie Übergewicht!
  • Bewegen Sie sich regelmäßig. Dabei sollten Sie Sportarten und gymnastische Übungen wählen, die alle Gelenke gleichmäßig belasten. Sprünge und Stöße sollten Sie vermeiden!
  • Vermeiden Sie Verletzungen im Alltag oder beim Sport! Vor erneutem Sport sollten Sie Verletzungen unbedingt ausheilen lassen!
  • Tragen Sie flaches Schuhwerk mit guter Dämpfung, das die Gelenke abfedert und entlastet. Denn auch langes Stehen oder Gehen sowie schweres Tragen belastet die Gelenke.
  • Schützen Sie Ihre Gelenke vor Kälte und Nässe!
  • Die tägliche Einnahme von Hagebuttenpulver kann bei Gelenkproblemen eine gute Unterstützung sein.
  • Legen Sie nach längeren Bewegungsphasen Ruhepausen ein, um eine Überlastung der Gelenke zu vermeiden.
  • Wenn die Beschwerden zu stark werden, sollten Sie einen Facharzt aufsuchen.




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