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Hausmittel, Naturmedizin

Müde Augen und Augenbrennen: Hilfe durch Astaxanthin

Die Welt ist total vernetzt, Internet-Cafes gibt es von Berlin bis Kabul und von New York bis Ouagadougou. Das Internet bringt Milliarden Menschen zusammen und hat Millionen von Jobs geschaffen. Und es hat uns ein großes Problem beschert: Wer täglich zwischen vier und sieben Stunden am Computer verbringt, der schadet seinem Sehvermögen, der leidet unter Sehstörungen, Kopfschmerzen, Augenbrennen und verschwommenem Sehen.


Unsere Augen sind in Gefahr, wir müssen ihnen helfen. Jetzt wurde in grossen internationalen Studien festgestellt, dass es eine gute Hilfe aus der Natur gibt: Das Antioxidant Astaxanthin, gewonnen aus Süßwasseralgen im Südpazifik.

Immer häufiger muss die Polizei nach nächtlichen Verkehrsunfällen die Aussagen von Betroffenen protokollieren: "Ich habe auf einmal nichts mehr gesehen, ich war geblendet." Und immer mehr Patienten klagen bei Augenärzten über die oben beschriebenen Symptome, die unter dem Begriff Asthenopie zusammengefasst werden. Das Problem wurde im Rahmen von Untersuchungen über Berufssicherheit in vielen Ländern schon erkannt. Man hat versucht über eine Verbesserung der Bildschirme, eine Verbesserung der Sitzhaltung, der Beleuchtung und des Sehverhaltens (die richtige Brille) der Augenmüdigkeit Herr zu werden: Ohne Erfolg. Eine Studie mit 6000 Betroffenen ergab, dass trotz dieser Verbesserungen immer noch über 50% der Testpersonen über Augenprobleme klagten.

Das Problem wurde von der Wissenschaft so definiert: Wer mit einem Keyboard zur Dateneingabe sowie einem Bildschirm zur Kontrolle der Eingabe wie auch zur Wiedergabe von Graphik, Text und Zahlen arbeitet, der belastet die Fähigkeit des Auges, sich auf unterschiedliche Entfernungen anzupassen sehr stark. Das aber ist die klassische Beschreibung eines Computer-Arbeits-Platzes. Unter diesen Bedingungen arbeiten in Deutschland Millionen von Menschen, lernen Schüler erweitern Studenten ihre Kenntnisse.

Dieses Problem ist an sich schon sehr lange Zeit bekannt. Während des 2. Weltkriegs klagten britische Piloten, die ständig Nachtangriffe fliegen mussten, über diese Symptome. Als es zu Versorgungsengpässen kam und sie über einen längere Zeitraum nur Blaubeermarmelade als Brotaufstrich bekamen, besserten sich die Symptome. Der Grund ist inzwischen erforscht: Die Blaubeeren enthalten einen pflanzlichen Farbstoff, der die Kraft des Augen stärkt.

Die Asthenopie - auch als Augenermüdung bekannt - tritt täglich auf. Da die visuelle Leistungsfähigkeit des Menschen von morgens bis abends kontinuierlich abnimmt, die Arbeit am Computer sich aber über den ganzen Tag erstreckt, wird unser Auge immer müder. Der Ziliarkörper im Auge sorgt für die Entfernungs-Einstellung des Auges - er wird sehr stark beansprucht. Ebenfalls wir die Durchblutung der Netzhaut beeinträchtigt. Man muss ganz deutlich sagen: Asthenopie ist nicht lebensbedrohend, kann nicht zur Erblindung oder zur Kurzsichtigkeit führen, wie etw die altersbedingte Makula-Degeneration. Aber dieses Millionen von Menschen betreffende Symptom führt zu Sehbeschwerden, beeinflusst die Arbeits- und Lebensqualität negativ und führt zu Problemen im Strassenverkehr.

Nun aber hat unser Auge sowieso mit den zunehmend heftigeren Angriffen durch Freue Radikale zu kämpfen. Das heisst: Wir brauchen in verstärkten Masse Antioxidantien, mit denen wir dem Auge helfen können. Das war bisher vor allem Lutein, ein Pigment aus pflanzlichen Farbstoffen, enthalten in Spinat, Paprika oder dem Gelb der Eidotter. Diese Inhaltsstoffe braucht die Makula, der Ort unseres schärfsten Sehens.

Vor einigen Jahren wurde an japanischen Universitäten entdeckt, dass sich das in pazifischen Süßwasseralgen biologisch aufgebaute Antioxidant Astaxanthin ausserordentlich positiv auf die Symptome der Asthenopie auswirkt. In Studien wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von täglich 5 mg Astaxanthin nach einem Monat zum Rückgang der Augenmüdigkeit von54% bei den Studienteilnehmern führte.

Bei weiteren Studien, die von der Staxa-Forschung ausgewertet wurden, wurde nachgewiesen, dass Astaxanthin - enthalten in den Kapseln der Staxa-Produkte - wegen seines hohen Anteils von Antioxidantien sich positiv auf die Durchblutung auswirkt und Augenentzündungen verhindert. Es verbessert die Beweglichkeit des Ziliarkörpers und vermindert somit die Gefahr der Augenermüdung durch längere Computerarbeit. Bisher setzte man im Kampf gegen diese Probleme den Wirkstoff Prednisolon (tgl. 5 mg). Der aber erzeugt Nebenwirkungen, wie zum Beispiel eine Erhöhung des Augeninnendrucks. Diese Nebenwirkungen könnten durch Astaxanthin entfallen.

Astaxanthin zählt zur selben Carotinoid-Xantophyll-Gruppe wie auch das Lutein und das Zeaxabthin, die beide konzentriert im Sehzentrum Makula vorkommen. Und Xantpphylle sind die einzigen bekannten Caroitinoide, die bisher im Auge entdeckt wurden. Astaxantih aus den Staxa-Kapseln wird also vom Auge direkt aufgenommen.







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