Wussten Sie, dass auch die Themen Trinken, die Kleidung, das Schuhwerk, ja sogar der Schlafrhythmus durchaus zur Vorsorge gehören. Und auch die innere Balance, das Zufrieden sein mit sich selbst. Wer mit sich selbst hadert, wer sich selbst schlecht bewertet - oder überbewertet - der macht sich anfällig für Stress mit alle seinen schlimmen Folgen. Es ist also gar nicht falsch, wenn man nach seinen Vorstellungen kleidet, wenn man auf sein Äußeres achtet, wenn man versucht, sein Selbstbewusstsein durch Motivations- und Durchsetzungsübungen zu stärken. Ein ganz wichtiger Abschnitt beim Thema „Vorsorge“ ist übrigens die Zahn- und Mundpflege. Wer die vernachlässigt, der muss schon nach wenigen Jahren bitter büßen - und viel bezahlen. Wir müssen lernen, dass Vorsorge etwas Ganzheitliches ist, dass davon alle Organe, unser gesamter Körper und auch unsere Seele betroffen ist. Denn Eines steht fest: Wer gu Vorsorgt, sich um Seele und Körper kümmert , der spart sich viel Ärger und und Leiden.
Viel Flüssigkeit hält Körper und Organe jung
Wer konsequent über Jahre hinweg zuwenig trinkt, der schadet seinem gesamten Organismus: Kreislauf, Gehirn, die Nieren, Blasen- und Harnwege, der Stoffwechsel, die Haut - alles ist betroffen. Wir bestehen zu rund 80% aus Wasser, das muss immer wieder nachgefüllt werden. Vor allem im Alter, wenn die Menschen anfangen weniger zu trinken. Eine goldene Regel: Trinken Sie nicht erst dann , wenn Sie Durst verspüren, trinken Sie rechtzeitig, so dass Sie gar nicht erst Durt aufkommen lassen. Sie sollten darauf achten, das Sie ab dem 14. Lebensjahr täglich rund 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Das schaffen Sie schon, denn da ist die in der Nahrung (Suppen, Obst, Gemüse) enthaltene Flüssigkeit schon eingerechnet. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, das Sie alle Stunde zwei, drei Schluck trinken. Am Besten ist Leitungswasser oder stilles Mineralwasser, ungesüßte Tees und Frucht- oder Gemüsesäfte. Auch Melonen und Gurken enthalten sehr viel gesunde Flüssigkeit.
Ersetzen Sie ausgeschwitzte Mineralien und Spurenelemente
Noch zum Trinken: Seien Sie vorsichtig mit Alkohol (Bier, Wein) und Bohnenkaffee: Diese Getränke entziehen dem Körper Wasser. Wenn Sie stark schwitzen (Sport, Sauna, körperliche Arbeit) sollten Sie die verlorene Flüssigkeit sofort ersetzen. Bedenken Sie dabei auch, dass Sie beim Schwitzen viele Mineralien und Spurenelemente (z.B Magnesium) verlieren. Die sollten Sie über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel nachfüllen. Viel Flüssigkeit ist eine gute Vorsorge für Ihr Gedächtnis: Denn eine ausgetrocknete Hirnhaut kann zu schweren Schäden bis hin zur Demenz führen. Sie sollten täglich soviel trinken, dass Sie mindestens drei- bis viermal Wasser lassen müssen. Färbt sich der Urin immer dunkler, dann leiden Sie an Flüssigkeitsmangel. Eine gut durchfeuchtete Haut bleibt länger glatt und faltenfrei. Trinken Sie also gegen das Altern an: Mit Wasser.
Naturmittel für das Selbstbewusstsein
Sind Sie ein „Kopfhänger-Typ?“ Dann müssen Sie damit rechnen, dass Sie über kurz oder lang ernsthafte Probleme in Nacken und oberer Schulterpartie bekommen: Die Muskeln verspannen und verknoten. Die Verspannungen und Verknotungen wiederum drücken auf Nerven, es kann Ihnen passieren, dass Sie jede Nacht aufwachen und ein unerträgliches Kribbeln in den Fingerspitzen verspüren. Also: Kopf hoch, das demonstriert Selbstbewusstsein und schont Nacken und Schultern. Gewöhnen Sie sich eine grundsätzlich positive Lebenshaltung an. Damit ersparen Sie sich frühzeitige Falten, Magen- und Darmprobleme und Haltungsschäden. Dabei helfen Ihnen Naturmittel (Stimmungsaufheller) aber auch Yoga- und Meditationsübungen. Ganz wichtig: Probleme und Streitfragen ganz schnell klären, nichts in sich hineinfressen. Das macht unlustig und unglücklich.
Lebenswichtig: Vorsorgliche Zahnpflege
Sehr oft ist uns gar nicht bewusst, was wir durch mangelnde Vorsorge bei den Zähnen und im Mund anrichten: Bakterien siedeln sich an, der Zahnschmelz wird angegriffen, Karies breitet sich aus - und Parodontose. Alles üble Dinge, die immer schlimmer werden - wenn man nicht vorsorgt. Was ist also unbedingt zu beachten:
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