Share

7 Tipps für eine gute Figur

7 Tipps für eine gute Figur

© Nejron Photo - Fotolia.com

Ein prüfender Blick in den Spiegel beweist: „Oh je. Da muss aber schnell etwas geschehen.“ Hier ein paar Zentimeter zugelegt, da ein paar Pfündchen zuviel und dort rollt sich, was straff sein sollte - eine Kur für die Figur ist fällig. Ich möchte Ihnen für jeden Tag einer Woche eine sehr einfache aber erfolgreiche Übungen vorstellen. Sie können sich aus diesem Programm die Übungen heraussuchen, die Ihnen am besten gefallen oder von denen Sie sich am Meisten versprechen. Sie können aber auch alle Übungen vier Wochen lang Tag für Tag wiederholen. Auf jeden Fall sollten Sie jetzt an Ihrem Superbody arbeiten. Verspannungen lösen sich, Ihr Gewebe wird fester, Überflüssiges verschwindet und straffes Gewebe entsteht. Und ganz nebenbei: Ein paar Pfunde werden Sie auch los werden. Viel Spaß.

1. Pilates strafft auch den Busen

Wir starten mit Pilates-Übungen (die sind in jeder Buchhandlung erhältlich und der große Hit bei den Hollywood-Schönheiten). Kümmern Sie sich um Ihren Nabel. Stellen Sie sich sehr aufrecht hin, und ziehen Sie ihn bei Ausatmen gegen die Wirbelsäule. Gleichzeitig spannen Sie die Beckenbodenmuskulatur an so stark Sie können. Versuchen Sie dabei in Gedanken Ihre Rippenbögen zu schliessen. Und schliesslich drücken Sie dabei die Schulterblätter nach unten, soweit Sie können. Das ist eine Übung, für die Sie kein Gerät und keine Hilfe brauchen. Fünfmal am Tag je zehn Durchgänge werden schon Wunder wirken. Ihre Bauchmuskulatur wird gestrafft, Ihr Busen fester, Ihre Wirbelsäule wird entlastet und Nackenverspannungen lösen sich. Sie werden innerlich und äußerlich wachsen, weil sich bei dieser Übung schon nach etwa zehn Tagen sichtbarer Erfolg einstellt.

2. Die Treppen-Kraft

Die ganz simple Nummer: Treppen steigen. Nicht langsam und behäbig, sondern im Eilschritt, nach Möglichkeit zwei Stufen auf einmal nehmen. Machen Sie es einfach so oft wie möglich. Ob U-Bahn, Arbeitsplatz oder Wohnung: Lift, Rolltreppen und Paternoster sind gestrichen. Ich versprechen Ihnen, Sie werden innerhalb dieser vier Wochen ein ganz unglaubliche Kondidtion bekommen. Ihre Atmungskapazität wächst, Ihr Blut transportiert mehr Sauerstoff. Das kommt Ihrem Kreislauf und Ihrem Gehirn zugute.

3. Rückenschwimmen - das bring's

Schwimmen vor dem normalen Tagesablauf. Bevorzugen Sie „altdeutsches Rückenschwimmen“: Auf den Rücken legen, beide Arme über den Kopf ziehen und kräftig an die Seiten anlegen. Dazu mit den Beinen abstoßen wie ein Frosch. Sieht nicht sehr toll aus, entspanmnt aber die Wirbelsäule, kräftigt Schulter-, Rücken und Unterarmmuskeln. Wenn Sie die Finger dicht geschlossen halten, dann stärken Sie die kleinen Hand- und Fingermuskeln. Und: Sie bringen Ihren Kreislauf schonend auf Touren.

4. Radeln strafft den Po

Radfahren ist ja sooo gesund. Aber das Wetter, oh je... Wir schlagen dem Wetter ein Schnippchen und fahren Rad auf dem Hometrainer. Es kostet am Anfang Überwindung, zum Beispielv or dem Frühstück zehn Minuten zu trainieren. Aber es macht dann immer mehr Spass. Deshalb schlage ich vor Ihnen vor: Starten Sie mit zehn Minuten vor dem Frühstück und 15 Minuten am späten Nachmittag. Wählen Sie eine mittlere Belastung und ein mässiges Tempo, höchstens 18 bis 20 Stundenkilometer. Steigern Sie Ihre Leistung langsam aber stetig: Längere Zeit, höhere Belastung. Beim Morgentraining sollten Sie die zehn Minuten einhalten - das genügt, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Dreimal die Woche, das genügt vollkommen. Was Sie damit bewirken: Ihr Kreislauf wird in Schwung gebracht, Ihr Blutdruck sinkt, Sie bilden straffe Musklen an den Waden, den Schenkeln und am Po - und Sie verbrauchen Kalorien. Das ist gut fürs Aussehen und es stärkt generell Ihre Immunkraft, da Sie dem Körper mehr Sauerstoff zuführen. Zweiter Effekt: Während Sie auf Ihrem Hometrainer der Traumfigur entgegenradeln, können Sie die Zeit zum Lesen nutzen.

5. Lachen stärkt Ihr Immunsystem

Sie gehören zu den ganz Faulen, wollen weder Radeln, noch Treppensteigen und Laufen schon gleich gar nicht. Macht nichts - auch Ihnen kann geholfen werden. Kaufen Sie sich ein Sanitärkissen als Sitzunterlage. Das verändert ständig seine Form, Ihr Körper, vor allem Po, Rücken und Wirbelsäule, müssen sich anpassen und sind so ständig in Bewergung. Bringen Sie den „Stehauf-Rhythmus“ in Ihr Leben: Alle acht bis zehn Minuten aufstehen, einmal um den Stuhl herum, wieder hinsetzen. Das stärkt die Blutzirkulation. Machen Sie alle Stunde einmal 20 virtuelle Kämmbewegungen: Zehn links, zehn rechts. Das entspannt Nacken und Rücken, die Schulter bleibt beweglich. Lachen Sie, so oft und laut, wie es geht. Da bewegen sich die Gesichtsmuskeln, da werden Glückshormone animiert. Und küssen Sie: Das ist ein Stimmungsaufheller, das stärkt Ihr Immunsystem und das verbraucht Kalorien. Ganz abgesehen vom Lustgewinn.

6. Liegestütze und sit ups für die Fitness

Ganzheitlich - auch so ein Modewort. Aber die Idee ist gut, wenn es um Bodyfeeling, Fitness und Frühjahrskur geht. Sie können ohne Probleme alle meine Vorschläge auch gemeinsam machen: In verkürzter Form und mit weniger Wiederholungen. Damit erhöhen Sie die Zahl der trainierten Körperteile und Muskeln. Bauen Sie noch gemäßigte Liegestütze und hin und wieder zehn situps mit ein. Machen Sie Armkreisen (Kreislauf), Luftradeln auf dem Rücken (Oberschenkel), versuchen Sie zwischendurch immer mal wieder mit nackten Zehen einen Gegenstand aufzuheben, gewöhnen Sie sich alle zwei Stunden tiefes Durchatmen am geöffneten Fenster an. Wenn Sie am Computere arbeiten: Jede Stunde fünf Minuten weg von dem Ding, den Blick ruhig hinaus ins Grüne richten. Ihre Wohnung, Ihr Arbeitsplatz - überall können Sie Ihren Körper trainieren. Ohne irgendwelche Hilfsmittel.

7. Einmal Fasten - nicht Hungern

Sonntag hin, Sonntag her: Zu einer richtigen Frühjahrskur gehört auch das Fasten. Also sollten Sie auf jeden Fall einmal die Woche einen Fastentag machen. Keinen Hungertag. Denn der bringt kurzfrisitg gar nichts. Sondern einen Tag, an dem wir ganz bewusst verzichten. Zum Beispiel auf tierisches Fett. Also keine Wurst, kein Schinken, kein Fleisch mit Fettrand. Wenn überhaupt Fleisch, dann gekocht. Machen Sie einen Gemüseauflauf, gut gewürzt, mit Magerkäse überbacken. Trinken Sie heute keinen Alkohol, auch das Gläschen Weißwein fällt aus. Es ist Mineralwasser angesagt, am Besten kohlensäurearm und zimmerwarm. Sie sollten versuchen, an diesem Tag entschlackende Kost mit einem Brennwert von nicht mehr als 1000 Kalorien zu sich zu nehmen. Und essen Sie nach 18.00 Uhr keinen rohen Salat mehr: Das belastet die Verdauung, man schläft schlecht.

Share